fussloser
Samstag, 20nochwas Grad. Alle sind draussen, alle machen was. Ich gehöre halb dazu. Kurzgejammer: Meine Füsse sind nach Washington etwas in Mitleidenschaft gezogen. Der Arzt muss es richten. Bis dahin: Etwas Schonung. Der Abstecher in den Yachtklub am Mittwoch abend, war vielleicht doch etwas zu früh für die Genesung.
Immerhin sitze ich ich nicht im Zimmer, sondern – ei wie fein auf dem wohnungseigenem Balkon. Und dazu bereits intus der Sommersalat mit gebratenem Tofu, Feta und Tomätchen. Während die Rocker am Ring zum ersten Mal seit hundertdreissig Jahren gutes Wetter zu haben scheinen und der Bass von Gentleman derbe fett ist (MTV Live sei Dank) wummert der Däschnobass beim Merkwürdigen in Oberrad, das ich aus oben genannten Gründen dieses Jahr also meide. Meide also die Popkultur, wie der Herr Licht so schön sang.
Aus einem mir noch nicht erschlossenem Grund meide ich auch die Informationsaufnahme. Die Zeit habe ich mir auf dem Flug eingepackt, doch schaffe ich es seit knapp einer Woche nicht über die ersten Seiten. Die derzeitigen Kurzinfos über Twitter und Facebook haben mich für längere Artikel etwas immunisiert. Das muss sich ändern.
In eigener Sache: Dank vieler Klicks habe ich doch tatsächlich ein Shirt bei dem Wettbewerb vom Moderausch gewonnen. An dieser Stelle erst einmal selbst festgestellt, dass der Laden ja onlinetechnisch schon länger existiert aber das Ladengeschäft in der Fahrgasse (gaaanz nah beim Moloko) noch eher frisch ist.
Ein kleiner Abstecher gestern zeigte mir, dass es doch noch in Frankfurt Läden gibt, die coole Sachen zu adäquaten Preisen anbieten. Daher empfehle ich euch bei Gelegenheit einen Besuch dorthin. Shirts um die 30 Euro sind wirklich okay. http://www.moderausch.de.
Und dann noch einen derzeit Lieblingstrack:







