wirm if dim tirm

palm

Mit dir Schirn interm Irm.
Am Sonntag haben wir uns in der Schirn die All-Inclusive-Ausstellung angesehen. Glücklicherweise gab es zwei Schlangen an der Kasse, denn für die andere Ausstellung Impressionistinnen standen sich die Besucher die Beine in die Bäuche. Ich muss mich wohl von jemandem mit Ahnung aufklären lassen, weshalb sich so viele Menschen für diese so interessieren. Habe lange nicht mehr soviele Menschen in die Schirn gehen sehen.
Zugegeben, ich bin jetzt auch nicht jede Woche oder jeden Monat da, aber trotzdem kam’s mir ungewöhnlich vor.
Die All-Inclusive-Geschichte war meiner Ansicht nach durchwachsen. Habe in all den ausgestellten Bildern und Exponaten kein Gefühl mitnehmen können. Zwar gab’s durchaus das ein oder andere, woran ich mich noch erinnern werde, aber wenig Diskussionsstoff, viele belanglose Fotografien… nun… es gab schon aufregendere Themen.
Hinzu kam die redselige Frau vor der Schneekugel des Hotels, die es irgendwie schaffte auf die Ausbeutung der Indianer durch den weißen Mann überzuleiten.
Einen Tisch im Schirncafé hatten wir reserviert um ein weiteres Mal den Schlemmerblock zu nutzen, aber die Betreiber waren nicht in der Lage zeitnah und zu unserer Zufriedenheit diese Reservierung umzusetzen.
Man will halt doch nicht erst 5 Minuten doof in der Gegend rumstehen und dann einen Tisch lieblos vor der Essensausgabe zugeschanzt bekommen.
Als wieder kehrt gemacht und den Nachmittag anders verbracht.
Meine Eltern haben jetzt DSL. Uha.

#gruentracker: doors – crystal ship 

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