Archive for the ‘feiern’ Category

weekender review

Friday, May 15th, 2009

img00010-1

Bevor die grauen Wolken über die Blumenfelder hinwegzogen gab es noch dieses Wochenende…. das mittlerweile schon viel zu lange vorbei ist, aber ich hatte es irgendwie verbaselt. Jetzt ist es auch schon so lange her, dass ich vergessen habe, was ich alles so schreiben wollte.
Weiss nicht mehr genau, wo wir überall waren. Wir waren bei der Nacht der Museen, wir waren ausserdem im Moloko bei person.francis’ Auftritt und wir waren noch im Lola Montez.
Was wir zudem gemacht haben… kein Plan mehr. Das ist schade, denn ich habe das Gefühl, dass da mehr hätte draus werden können als dieser allemal langweilige nichtssagende Eintrag. Immerhin ein Foto.

#gruentracker: junior boys – in the morning

the warmest boy alive

Tuesday, April 14th, 2009

wba

DiscOstern. Ein ganz unerwartet verlaufenes Osterwochenende. Das Grillen auf der 1a Dachterrasse mit Main- und Skylineblick zog sich bis in die kühlen Nachtstunden. Merke: Eine Jacke oder ein Pulli mehr, hätte die Tasche auch nicht untragbar gemacht.
Der Sonntag war mit The Whitest Boy Alive ja schon vorgemerkt, dass auf den Mousonturm auch noch die Aftershow-Party folgen würde, erfuhr ich aber erst am Freitag, bei einer kurzen Stippvisite im Hafen 2.
Zu Essen gab es reichlich und durch die Journalgutscheine auch einigermassen günstig. Den Lachs mit Sobanudeln im Mosch Mosch kann ich nur empfehlen. Ebenso – obwohl ich wirklich kein Burgerkenner/freund/konsument bin – ist derselbige im Towers am Eschenheimer Tor nicht zu bemäkeln. Lecker das.
Tja, und das Konzert. Ich kann nicht komplett unbeeinflusst sprechen, denn es war einfach gnadenlos zu heiss im Mousonturm. Nachdem ich die Vorband und die ersten 20 Minuten noch aushielt, konnte ich einfach nicht mehr und bin einmal vor die Tür. Foll verschwitzt. Der Rückweg in die Menge – unmöglich. Also den Rest von der Empore hinter dem Mischpult gesehen. Dort war der Sound am Ende hin auch knackig (anfangs fand’ ich es ein bisschen lasch. Da hatte die Vorband mehr Druck) aber natürlich fehlte die wogende Crowd, die es allerdings ein paar Reihen vor mir in ausreichender Menge gab. Die Stimmung war knorke, die Band hatte Spass und es ist auch lustig, wenn dann den jungen Fans erst mal erklärt werden muss, das Gipsy Woman, You Don’t Know Me und Show Me Love Cover sind. Hehe. Wir werden langsam erwachsen, wie D. mir am Freitag sagte.
Alles in allem war’s dufte, aber das nächste Mal könnten ruhig 150 Leute weniger da sein. Frag mich langsam echt, wie das war, als noch geraucht werden durfte.
Die Aftershowparty im Ostbahnhof war dann leider viel zu früh viel zu voll, so dass keiner mehr mit mir warten wollte, oder sich entmutigt zu anderen Orten aufmachte. Ist ja auch irgendwie etwas bekloppt, wenn am Anfang 2/3 der Gäste gar nicht auf dem Konzert war, sondern einfach so hinging. Naja. Später ging’s dann einfacher, aber leider zu spät.
Tanzen konnte man, auch wenn so mittendrin  die Musik ein wenig die Eier verloren hatte.
Ostern 2009. Viel Disco. Viel Wärme. Viel gesehen. Sogar mit A. am Main gewesen… was wir schon seit Ewigkeiten vorhatten.
Eigentlich könnte es über den Sommer gerade so weiter gehen.

#gruentracker: les negresses vertes – cest pas la mer a boire

inselhopper

Tuesday, April 7th, 2009

inseldtnatz

Jetzt – knapp zwei Tage nach dem Zuschliessen der Tür zur Insel, bin ich wieder einigermassen auf Spur. Anstrengend, aber schön. Hätten ja kurz vorher nicht im Traum daran gedacht, dass am Ende so viele Leute kommen. Ich kann’s schwer abschätzen, wieviele es zur Hauptzeit so zwischen 12-01.30 waren, aber es waren genug. Genug, um mal wieder richtig Spass zu haben.
Somit stehen wir also ohne Schulden da :) Jipie! Und wir haben viel gelernt. Sollten wir also mal wieder eine Party machen, dann weniger Cola, mehr Gin und weniger Eis. Hehe.
Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an alle Helfer, die an der Bar standen und uns so auch die Gelegenheit gaben mit zu feiern.
Auch ein Dank an die angenehmen Gäste, die nichts zu Bruch brachten (die paar Flaschen zählen wir mal nicht) und keinen Ärger machten. Alles in allem also eine gelungene Fete. Sehr schön.
Aber jetzt erst mal keinen Bock auf Bumm Bumm… freue mich schon auf die nächste testsieger (tbr – to be renamed) probe.

#gruentracker: whirlpool productions – from disco to disco

schnellreden

Tuesday, December 2nd, 2008

Arg. Kein Foto. Kurzes Weekender Review aufgrund des Besuchs des Monzas am Freitag. Doppelgenitiv. Was ich aus irgendeinem Grund wohl vorher nicht wahrnahm, war die Tatsache, dass es sich um eine Marlboroparty handelte. Inklusive der allseits bekannten Kippenstände, wo ich dann tatsächlich mein Xtes Feuerzeug bekam, weil ich zum gazillionstenmal meine persönlichen Daten hinkritzelte.
Was mir am meisten im Gedächtnis hängen blieb: Martin Luther King wurde ja schon dutzende Male in Housesoungs versamplet. Dass nun aber aktuell auch bereits Obama per Sample seinen Weg in die Housemusik findet… naja… Hype und Coolness hin oder her… ich fand das eher fad.
Gerne lass ich mir Aufforderungen, meinen Body zu moven gefallen, oder die Frage, was Housemusic really is. Aber wenn dann vor dem Break im Track Stücke wie “and my wife… Michelle Obama”.. umz umz umz.. kommen, dann beendet das meine Lust aufs Abhotten jäh.
So. Musste ich nur mal kurz loswerden.
Die Whighnomy Brothers waren ganz okay. Superpitcher gefiel mir allerdings etwas besser.

#gruentracker: chloe – the door

melt! 2008 reprise

Thursday, August 7th, 2008

Abgesehen von den Fotos die ihr unter der “Feiern” Kategorie ab jetzt finden könnt, gibt es auch endlich das Video… Holt schon mal das Popcorn und etwas zu Trinken, denn es dauert seinen ca. 20 Minuten.

Auftritte von Zoot Woman, Peter Licht, Roisin Murphy, Franz Ferdinand, Björk, Hot Chip und ein paar Snippets.

Viel Spass

#gruentracker: dmx krew – bump to the beat

haben wir also gesehen

Tuesday, July 22nd, 2008

melt08a

Tja, seltsame Wahrnehmung. Summa summarum hatte ich gestern vor dem Zubettgehen noch die Meinung… ah, das war das letzte Melt!. Zu anstrengend. Mistwetter. Und dann habe ich gerade eben mal durch die Bilder und Filme geklickt, die ich machte und schon schossen mir die Freudentränen ins Auge. Abwarten also… nachher fahre ich nächstes Jahr doch wieder hin. Die Bilder und das zusammengeschnittene Filmchen gibt’s dann auch zügig. Habe ja Urlaub.

widerwarten

Monday, June 2nd, 2008

909

Wider erwarten war der Abend im Monza ein richtig netter. Ich bin ja grundsätzlich nicht mehr von vornherein enthusiastisch gegenüber dem Club, seit er in den Räumlichkeiten des Farben Jaenischs beheimatet ist.
Die meisten Gäste sagen mir nichts. Die Musik und DJ Auswahl ist zwar nett, aber schwierig meine Freunde dorthin zu bewegen.
Schwierig war es leider auch vor dem Unwetter in den Ostpark zu gehen, wo person.francis ihren Geburtstag feierte. Nachdem der Regen fort war, war leider auch die Party fortgeschwemmt worden und damit flog auch ein Wegpunkt ins Nirvana.
Es traf sich also gut, dass Silke den Freitag abend anpries und da noch ein paar Leute aus As Ecke sich einfinden wollten, schleuderte auch ich meine Füße in Richtung Mainzer.
Die anfängliche Befürchtung, es könne so leer bleiben, wie es um knapp 01.00 Uhr noch anmutete, erwies sich glücklicherweise als unbegründet und als dann Zip anfing, war die Stimmung richtig lustig.
Wieder einmal die kleine Welt vorgeführt bekommen, da sich doch wieder alle um irgendwie zwei Ecken kennen, alte Lieblingsplatten gehört und auf die Preise für die Drinks gepfiffen.
Morgens dann um halb 5 ewige Schlangen vor dem Infopoint der DB gesehen. Die Abendnachrichten haben das dann auch aufgeklärt.
Samstag dann aufgrund von dickerem Kopf leider nicht den Maik beim Drachenbootrennen angefeuert und auch abends nicht mehr Kraft gehabt, als die Videorekorderfernbedienung zu nutzen um endlich mal das Jüngste Gericht zu schauen. Ein RTL-Thriller, der gar nicht mal so übel war.
Nächstes Wochenende schon mal vormerken, dass am Samstag der Herr Baumecker aus Berlin zum Yachtklub vom Hans kommt.

weekender review

Monday, April 14th, 2008

sgold

Freitag war das ganze Wochenende. Na gut. Und Sonntag Abend noch mit A.
Samstag war eigentlich nichts. Ferngesehen.
Aber Freitag. Da ging ja doch was. Mal wieder im Bett gewesen. Grund: Alex getroffen und da sie und Pat sich zum Konzert der Oh Oh Ohs einfinden wollten gingen Myk und ich auch hin.
Ich geben zu, dass ich von der Hauptband nicht sonderlich hingerissen war. Electroclash, der für mich nicht wirklich aufregend war. Die Vorband Norma Bek allerdings mit Susaphon, Trompete und Gitarre war eine ganz andere Geschichte. Die hat wirklich Spass gemacht. Die hatten einfach Soul.
Anschliessend noch ins Silbergold gewechselt. Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich noch nie da war. Und dann ausgerechnet nach all den guten Gelegenheiten an einem Drum’n'Bass Abend. Hehe. Naja. Wir hatten uns vorher nicht informiert. Und nett war’s allemal.
Bleibt noch zu sagen… A. gewinnt dieses Wochende 2:1 in Carcassone. Einfach in die 81 Punkte Stadt gemogelt.

gruentracker: moloko – over and over

schnapsgezahlt

Tuesday, February 19th, 2008

buddi

Dinke all denen, die am Freitag Gast in der GaraGe waren. Dinke auch für die vielen netten und geistreichen Geschenke. Muffin und Kuchenmäßig sind A. und ich bestens bedient, die erste Lottoziehung sah mich leider nicht als Gewinner, dafür weiss ich, warum man auf Eis rutscht.
Kneser… ich weiss, warum du sagtest, ich solle dein Ding erst später öffnen… die nächste Trashwichtelparty hat schon einen Beitrag :)
Für’s Melt!-Festival bin ich ausrüstungstechnisch dabei und ein da ich immer schon wissen wollte, ob der Starclub-Mann die Beatles wirklich mochte, werde ich auch in dieser Hinsicht wohl bald weiser.
Heute abend mache ich vielleicht eine Flasche Wein auf, denn Dank Vakuumpumpenverschluss wird der auch nicht mehr schlecht, wenn wir den nicht schaffen. Könnte mir auf den Weg ja noch was aus der Tchiboerlebniswelt besorgen.
Shaun das Schaf ist zwar eher mein Humor als der meiner angebeteten Sofapartnerin, aber ist ja auch mein Geschenk, ha!
Und da es noch ein bisschen dauert, bis ein tolles Bild an meiner Wand hängen wird, gibt es den superdankepost auch erst ein bisschen später… hören wir halt das Tatorthörbuch so lange.
Tut mir leid, wenn ich am Samstag das Telefon auf lautlos hatte, aber da gab’ es derartige Kopfschmerzen, dass ich tatsächlich mehr schlief als wachte.
Doch seit diesem Samstag ist ja soooo viel passiert. Und da gibt es ja auch noch sooooo viel zu erzählen. Und Videos von der Garage, vom Carcassone spielen… und vielleicht auch bald von der Ausgrabungsstätte Hafenstrasse.
Ein Bericht vom ersten Tanzkursabend.
Und da ich ja Urlaub habe, sollte es doch eigentlich kein Problem sein, dies Alles zu erledigen. Doch irgendwie rennt die Zeit dahin wie Carl Lewis auf den 100 Metern.

#gruentracker: the thermals – how we know

cocooning

Tuesday, October 30th, 2007

Cocoon

Hätte man mit mir vor 3 Jahren gewettet, dass ich einmal in der Schlange vor dem Cocoon stehen würde und um Einlass zu Sven Väths Geburtstagsfeier zu bitten, hätte ich vermutlich nicht unbedingt eingeschlagen, jedoch immerhin kurz die Möglichkeit in Erwägung gezogen, die Wette zu gewinnen.
Denn weder Sven Väth noch die Aussicht in einer Schlange zu stehen gehörten damals zu meinem Weltbild.
Nun.
Dieses wandelt sich ja bekanntlich bei vielen und bei mir in den letzen 12 Monaten so abrupt wie Fahrbahnwechsel in der Hauptverkehrszeit in Frankfurt.

War’s denn nun schön? Jepp. Es war wirklich ganz witzig. Die Musik von Sven gefiel mir richtig gut – im Gegensatz zum Set von Richie Hawtin. C-Rock habe ich genau fast immer dann besucht, wenn’s gerade nicht so toll war… hatte wahrscheinlich dahingehend Pech.

Zwar kann ich auch heute noch das Schlangestehen nicht wirklich begeistert annehmen, aber da wir ja in einer größeren Gruppe unterwegs waren, fiel die knappe Stunde auch nicht wirklich ins Gewicht.

Muss aber nicht jedesmal sein. Wirklich nicht.

Ich hatte schon im Vorfeld von den Auswirkungen des Rauchverbots in den Clubs gehört und tatsächlich. Positiv einerseits… man riecht auch mal ein nettes Parfum. Hauptsächlich jedoch den Schweiss und … ohne Worte … Fürze der anderen Besucher.

Da half nur eines. Jägermeister Red Bull um das Riechorgan soweit zu beschäftigen um sich mit solcherlei Nebensächlichkeiten nicht rumzuärgern. Und das klappte auch ganz gut irgendwann :)

Jepp. Also. Mittlerweile war ich seit meiner Rückkehr nach Frankfurt öfter im Cocoon als im Robert Johnson. Das finde ich schon irgendwo komisch, aber noch ist ja nicht aller Tage abend. Und schauen wir doch mal, wann ich da das nächste Mal hineiere.

Ausserdem merken… ich sollte immer Gummizeuchs vom Bärentreff bunkern… hehe