excuse moi

Tatsächlich liegt der metablog etwas brach gerade.
Sollte sich aber zügigst wieder ändern.
Durchhalten. icon_idea


Party Party Party

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Mit billiger Effekthascherei habe ich deine Aufmerksamkeit gewonnen. Und muss dennoch enttäuschen. Myk hat sich schon aufgrund geringer Dichte von ausufernden oder wenigstens geselligen Abendveranstaltungen geräuspert.
Ich hätte ihm auch gerne einen Tablett voll knackiger Optionen serviert. Doch heisst es erst einmal vorsichtig an der Beilage zu knabbern.
Ein Klassentreffen und ein Familienbrunch werden das Wochenende dominieren. Und die Tage davor mutmaße ich erst einmal nicht.
Da kann ein Inferno auf uns niederbrennen oder ein Teelicht. Wer weiss das schon.
In diesem Sinn.
Nimm deinen Kopf vom Kinn.


weekender review


Wenn ich ehrlich bin, habe ich herzlich wenig Lust darauf einen Weekender Review zu schreiben.
Das hat weniger mit dem Wochenende an sich zu tun als vielmehr mit einer kurzfristigen Bedripstheit. Sprich: Meine Grundstimmung war schon mal besser.
Da wir aber am Freitag nach der IMA Mutlibar noch bei dem australischen Kettending auf der Freßgas waren, bezüglich deren Waffeln ich bereits den Verzehr androhte, konnte ich dieses karamelzuckertriefende Bild nicht weiter vor sich hin rotten lassen.
Die IMA ist wohl allgemein bekannt und wenn nicht, dann sollte es nicht unerwähnt bleiben, dass sich dort ganz herrlich einkehren lässt.
Samstag streiften wir das Im Herzen Afrikas, wo der kombinierte Jungesellen- und Jungesellinabschied von Veronique und Stefan gefeiert wurde. Das war insgesamt vom zeitlichen Ablauf her ein wenig chaotisch.
Ausklingen ließ ich den Abend im Innenhof der Hafenstrasse, wo zwei meiner Nachbarn ein Nachbarschaftsgrillen organisiert hatten. War wirklich ganz nett, doch noch etwas davon mitgenommen zu haben.
Genauso nett, wie ein diesmal langer Besuch bei meinen Eltern und meiner Oma... jepp... so richtig Familienmäßig am Sonntag. Trotz eines Brummschädels dessen Herkunft ich nicht richtig einordnen kann.
Tja. Also...wie gesagt so richtig übel war das Alles in Allem nicht.
Also miesepeter ich mal nicht länger in der Gegend rum.


act

act. Jetzt oder nie.
Hätte gerne ohne Handeln dem Taschenhandel Geld in den Klingelbeutel geworfen. Aber James war nicht da. James wird nächste Woche oder so wiederkommen. Aber wird die Lust auf James immer noch akut sein?
Man fragt, wo man noch nie vorher gewesen ist. Und prompt landet man im Café Hauptwache. Eigentlich gar nicht so übel dort, auch wenn die Preisgestaltung Überarbeitung bedarf.
Wir könnten eigenen Tee eisen und würden es lecker machen. Bestimmt.
Neben der wunderbaren A. verblasst natürlich ein Highlight ein wenig. Nichtsdestotrotz filmten Skater wahnwitzige Tricks an der Hauptwache. Endlich mal live gesehen... und nicht immer nur auf Video.
Und ein paar Biker gesehen. Die haben immer noch keine Bremsen an ihren BMX-Rädern. Ich freue mich immer mehr auf den Tag, an dem ich mein altes liebes Bully wieder fahrbereit habe und mit pinkfarbenem Bashguard, U-Brake und Frontbremse inklusive Gyro antanze. Retro!!!!



mewa no

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Die MEWA Party wird nicht am Samstag stattfinden. Alternativprogramme sind also wieder in den Fokus gerückt.
Und wir werden uns alle irgendwo anders sehen. icon_neutral


Weekender Review


Das Wochenende war kulinarisch durchaus abwechslungsreich.
Stellt euch zu den oben zu sehenden Zutaten noch 6 Scampis und Vollkornbasmatireis vor und ihr habt eine Ahnung von unserem Mittagessen, dass wir am Sonntag kochten.
Das hielt uns aber nicht davon ab, abends noch im Riz einen Salat zu bestellen. Und an dieser Stelle muss ich eine Lanze für das Riz brechen, das so nach und nach irgendwie zu unserem meistbesuchtem Ort wird. Es ist angenehm, dort zu sitzen und der Salat ist sowohl von der Größe fair, als auch lecker angerichtet.
Das Eis von der australischen Kette in der Fressgas ist meiner Ansicht nach jetzt nicht der Hit, aber da die Waffeln ein Genuss sein sollen, werde ich diese eines Tages noch probieren.
Apropos probieren... die Reise durch das Essensangebot der Stadt führte uns durch Zufall eher ins Alhambra im Nordend. Das ist ein Tapaslokal mit zusätzlicher Tageskarte. Die Preise bewegen sich nicht gerade auf Budgetniveau aber die Tapas sind lecker. Die 3 Jahres Party im Cocoon ließen wir an uns vorbeiziehen und begaben uns dann doch lieber an unseren Dock in die Hafenstrasse.
Ganz ganz ungesund ging dann noch der Samstagabend in die Vollen mit Hähnchenschnitzel Asia und Nürnberger Rostbratwürsten vom Grill auf der Überraschungsparty für Pit in Weiskirchen.
Dabei wieder auffallend ruhig im Rodgau. So still. Und das am Samstag um gerade mal halb Sieben.
Alle anderen kleinen Geschichtchen sollen unerwähnt bleiben. Bon Apetit!



schmelz


Der aufmerksame Betrachter wird merken, daß M. auf dem obigen Bild fehlt. Der fuchsmäßige Betrachter schafft dann die Transferleistung, M. als den Fotografen dieses Bildes zu identifizieren.
Bon.
Dann will ich die 5 Tage von Donnerstag bis Montag zusammenfassen, ohne zu arg abzuschweifen.
Wir brachten dieses Jahr ein generalstabsmäßig ausstaffiertes Festvialequipment an den Start. Zelte für jedermann und jederfrau von uns. Gut, die Geschwister V. teilten sich eins, obwohl wir noch eins übrig gehabt hätten. Pavillon, Campingstühle, Gaslaterne, Kocher, Wasser en masse. Das erspart eine Menge späteren Mißmut.
Nachdem wir es natürlich dann doch nicht geschafft hatten pünktlich um 14.00 Uhr loszufahren, bogen wir schlussendlich immerhin noch im Tageslicht in die Gräfenhainicher Parkbucht ein. Dumm, wir konnten nicht wie gehofft direkt mit dem Auto zum Zeltplatz sondern wurden mit Packeseltum angeödet.
Eine Gruppe von Locals hatten auf dem Caravanplatz eine eigene mittelgroße Zeltdissse aufgebaut, die mangels Alternativen wohl schon am Vortag für den ein oder anderen Absturz verantwortlich gewesen sein dürfte.

Freitag

Ich schlingerte noch kurz ins nahegelegene Einkauswunderland um mich mit Handtüchern (!) - ach ja... ein Winnie Puh Handtuch gönnte ich mir schon auf der Hinfahrt.. war das einzige in vernünftiger Größe - einzudecken. Campingstuhl und Skateboard zum Transport wanderten auch in den Einkaufskorb. Das Skateboard im Übrigen war die vielleicht größte Schnapsidee dieses Wochenendes.
Der Freitag also. Erster Festivaltag. Die Sonne war noch nicht wirklich da. Wolken beherrschten den Himmel und Jägermeister Red Bull meinen Getränkeplan.
Wir pilgerten relativ zeitig, sprich: eigentlich ganz zu Beginn zum Gelände und starteten mit Markus Kavka. Man mag es mir verzeihen, wenn ich nicht mehr so ganz auf die Reihe bekomme, wo wir wann genau waren. Highlights des ersten Abends waren auf jeden Fall die Auftritte von Tobias Thomas, Apparat und Ladytron.
Justine Electra hatte bei ihrem Set mit der Leere und generell etwas seltsamen Atmosphäre des Red Bull Music Academy Floors zu tun, der eigentlich ganz nett hätte sein können und vielleicht auch mal irgendwann war, doch gab es wahrscheinlich nicht wenige, die diesen Ort gar nicht erst gefunden haben.
Freitag kann man getrost unter planlosem Rumgeirre zwischen den Bühnen abhaken. Möglicherweise waren es Jeans Team, deren Performance mich ein wenig aus der Bahn geworfen hatte. Danach schaffte ich es lange nicht konstant einen Weg einzuhalten. Jamie T. fand ich noch ganz nett und auch Motorpsycho gefielen mir besser als ich zu der Uhrzeit erwartet hätte. Ein wenig zu bassig vielleicht, aber grundsätzlich finde ich ja, dass die Jungs eine Art von Seele rüberbringen, die man schlecht nicht mögen kann.
Autechre und Tiefschwarz habe ich aus mir unbekannten Gründen nicht mitbekommen... ah doch... weil ich ja bei Motorpsycho war, die zeitgleich mit Autechre spielten und danach hüpften wir kurz zum Zeltplatz um uns kurz zu lockern und B. zu besuchen, der leider schon ein wenig früher ins seinen Schlafsack kroch.
Gegen 3.00 Uhr sind wir dann wieder zurück gelaufen und da Koze definitv zu verspult auflegte genossen wir das knarzende Set von Magda, die uns zusammen mit Goldie die Zeit bis 05.00 Uhr vertrieben. Da wollten wir unbedingt Grrr! unsere freundschaftliche Aufwartung machen, und die wurde auf eine harte Probe gestellt. Dennnn. Es war gähnende Leere. Das riesige Coca Cola Soundwave Zelt, welches von uns so gut wie nie frequentiert wurde war bis auf ein paar versprenkelte Gesichter ziemlich verlassen. Das war für die LYS-Jungs nicht gerade das, was sie sich vorgestellt hatten und dementsprechend war die Laune bemüht. Naja. So hippelten wir dann so um die 6 Uhr zum Zeltplatz um den Samstag einzuläuten.
Goldie hatte ohne Witz mitten in seinem Drum'n'Bass-Set die Hymne schlechthin Smells like teen spirit gespielt und was noch an Menschen vor der Main Stage vorhanden war mobilisierte, was noch an Kraft in ihnen steckte. Sein MC entliess uns danach mit der Frage "Didn't that feel good?" in den Morgen. Jepp...  es fühlte sich gut an. Der erste Melt!-Tag. Aber es war noch nicht wirklich das, was ich erwartet hatte.

Samstag

Man kann den Morgen und Nachmittag getrost mit folgenden Worten zusammenfassen: Abasseln. Lockermachen. Pennen. Pinkeln. Trinken. Pinkeln. Pennen. In den See springen. Schwitzen. Stöhnen. Pinkeln. Trinken. Dösen.
Die Tätigkeiten entsprachen unseren Fähigkeiten.
Alles wurde jedoch anders als die Sonne sich anschickte hinterm Horizont zu versinken. Wir fanden uns schlauer als am ersten Abend, der uns wahrscheinlich auch deshalb so lahmarschig machte, weil wir schon um 24.00 Uhr - also zur Hälfte des Programms - bereits fast 7 Stunden auf dem Gelände waren.
Dieses Mal warteten wir bis knapp neun und das erwies sich im Nachhinein als keine falsche Entscheidung.
Zwar verpassten wir Stereo Total und Werle & Stankowski, dafür begannen wir mit Hot Chip, die ganz nett waren. Ganz nett. Jepp. Mehr auch nicht. Ich war nicht ganz so hingerissen, wie ich gewünscht hätte, aber definitiv ein guter Anfang.
Dann brimmte auch mein Handy und ich bekam einen Anruf von meinem alten Festivalfreund C., den ich schon 2003 und letztes Jahr auf dem Melt! traf. Dieses Mal sogar in Gruppe mit meiner damaligen Schulwegkumpanin J.. Ein sehr netter Zufall. Nach kurzem Austausch über den Vortag erklommen wir die Steinstufen zur Big Wheel Stage und trafen auf den Rest unserer Truppe während im Hintergrund noch die letzten Töne von Le Hammond Infernos Set erklangen. Danach enterten Booka Shade die Bühne und gaben mir das erste Samstaghighlight. Es war das erste Konzert in Deutschland in diesem Jahr und ihre Freude darüber konnte man wirklich spüren.
Dann gab es den ersten Gewissenskonflikt. Trentemoeller oder Michael Mayer?
Ich muss kurz mal erklären, wie die ganze Bühnenhopserei ablief. Einserseits befand man sich sowieso immer höchstens 10 Minuten von der nächsten Bühne entfernt, andererseits war da die Geschichte mit dem Wasser. Trinkwasser. Im Gegensatz zu so ziemlich jedem anderen Festival, das ich bis jetzt besuchen konnte, gibt es auf dem Melt! richtige festinstallierte Toiletten. Und in diesen Toiletten wiederum gibt es richtige Waschbecken mit kaltem Trinkwasser. Dieses konnte man sich dann in seinen 0,4 Becher füllen so oft man den Weg zum Klo auf sich nahm. Und oft war in diesem Fall wirklich häufig.
Bühnenwechsel ergaben sich also hauptsächlich aus der Notwendigkeit, das Wasser aufzufüllen. Wenn man sowieso schon unterwegs war, konnte man auch gleich einen kurzen Blick auf die Bühnen werfen. Dieses Mal also kurz Black Rebel Motorcycle Club angeguckt... ganz kurz... und da Trentemoeller noch aufbaute, stellte ich mich erst zu Michael Mayer. Den hatte mir A. ans Herz gelegt. Und was mir A. ans Herz legt, wo sie sich ja sowieso schon befindet, muss ich mir auf jeden Fall auch ansehen bzw. anhören. Ich wurde regelrecht mitgerissen und hoffte immer wieder auf eine schlechte Platte um endlich zu Trentemoeller zu gehen. Die kam dann auch, doch dummerweise fand ich dann die Anderen nicht. Und was ich zu dem Zeitpunkt nicht wissen konnte: Trentemoeller und Band wechselten immer langsame Ambientartige Passage mit harten Teilen ab. Nun... und ich war zweimal da.. und geriet beide Male in eine langsame Passage, die mich in dem Moment so anödete, dass ich wieder zu Michael floh.
Das war im Nachhinen vielleicht dumm, denn für die anderen war der Auftritt einer der besten des Melt!. Aber Michael Mayer lieferte auch eines der besten Sets ab. Ich sage mal... Einstand.
Wir waren dann alle wieder vereeint und es gab kein Halten mehr. Digitalism rockte richtig ab. Machte wirklich Dampf unter dem Hintern und wenn ich am Freitag noch etwas schwach auf den Beinen war, wackelte mein Arsch an diesem Abend richtig.
Apropos Arschwackeln. Entgegen meiner Befürchtung erwies sich dann Jan Delay mit seiner Mini-Bigband Disko No. 1 als willkommene Abwechslung zum permanenten Technogebummer. Abgesehen von den Reaggenummern, die - obwohl ich sie gerne höre - mich eher langweilten, funkte die Band mit den genialen Sängerinnen gerade drauf los. Und an der Stimmung änderten auch die nervenden Seitenhiebe seitens Jan Delay auf die Ravekultur nichts. Das Feuerwerk fand ich ganz hübsch und alles machte sich bereit für den heiß erwarteten Deichkind Auftritt. Die hatten beim letzten Melt! so krass abgerockt, dass die halbe Bühne später in Schutt und Asche lag.
Die Erwartungen waren also sehr hoch.
Und sie wurden zumindest von unserer Seite her erfüllt. C. war mittlerweile auch wieder aufgetaucht und in unseren Reihen.
Deichkind stellten alles, was ich vorher gedacht hatte in den Schatten. So eine komplett verquwaste Performance mit Trampolinen, Konfettikanonen, einem Wesen, das entfernt Ähnlichkeit mit dem Schwarzen Ritter aus Monty Phytons Ritter der Kokosnuss aufwies, Gummibooten, Stagediven, der unsäglichen Fraktusgeschichte.... das kann ich nicht mal ansatzweise mit Worten wiedergeben. Da passt leider nur der Killersatz:
Da muss man dabei gewesen sein!
Danach verabschiedeten sich alle bis auf C. von mir und gingen zum Zelt. Zu zweit schlenderten wir noch über das Gelände, lauschten DJ Hell und verbrachten noch eine kleine Weile am Red Bull Sleepless Floor. Auch an diesem Abend verirrten sich dann doch ein paar Jägermeister Red Bull in meinen Hals... trotz meines Vorhabens, dies aufgrund der Erfahrungen von Freitag nicht wieder zu tun.. .naja... Festival halt.
Gegen 9.00 ging C. dann zum Bahnhof und ich in die Knie.
Sonntag
Erwähnte ich schon: Pinkeln, Trinken, Pennen, Dösen, Stöhnen, Pinkeln, in den See springen, Trinken, Pinkeln, Pennen?
Ja?
Aber so war's.... neben Hitze mit Temperaturen in der gleichen Region wie unser ungefährer Altersschnitt war das auch größtenteils das Programm für diesen Nachmittag.
Drei von uns verabschiedeten sich noch mal für den Red Bull Sleepless Floor, aber ich für meinen Teil war ziemlich froh einfach den Sleepfloor zu betanzen. Erst auf der Matte, dann auf der Matte mit Schlafsack und schliesslich dann doch im Zelt mit Schlafsack.
Tja. Das war's. Unser Melt! 2007.
Ein Minivideo und insbesondere bewegte Bilder vom Deichkindauftritt kommen dann auch noch bald.



Simpsonize


Unter Simpsonizeme.com kann man lustigerweise sein eigenes Bild hochladen und dann simpsonisieren.
Da ich trotz jahrelanger Fotosammlung immer noch kein wirklich vernünftiges Frontalbild von mir besitze, gerate ich bei allen Webangeboten, die ein solches verlangen regelmäßig in die Bredouille.
Na, es stehen sowieso bald mal wieder Passfotos an. Und dann sollte das alles kein Problem mehr sein.
Immerhin finde ich, dass ein kleines bisschen Ähnlichkeit nicht zu leugnen ist... also... so minipeensieweensie.
Wer dachte, das Melt! Review würde sich hier schon finden, hat die Rechnung ohne den Joggerwirt gemacht. Der sog mir heute morgen alle Kraft aus den Gliedern. Die restliche noch verbliebene brauche ich jetzt für das große Nachwochenendereinemachen.
Aber der Bericht und die - natürlich von peinlichen Aufnahmen bereinigte - Fotogalerie sind in Arbeit.


weekender review mini teaser

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Tja, so ein Melt!-Weekend ist nicht mit einem simplen Review abzuhandeln. Da Montag noch als Rückreisetag gilt, war sozusagen heute der Tag für das Reviewen.
Aber wie das Leben manchmal so spielt, flappt bei mir gar nichts ausser meinen Füssen über den Fussboden.
Daher das Foto oben als Metapher für meinen Zustand.
Wollen doch mal sehen, ob's morgen für ein richtiges Posting reicht.
Soweit so gut. Das Weisse Zeug vor der Bühne ist der ehemalige Inhalt mehrerer Kissen, die beim Deichkindauftritt über dem Publikum niederrieselten.
Und wenn ich das sehe, dann denke ich an mein Willkommenskommittee, dass mich mit Brombeeren und Herzlichkeit empfing. ***


Weekender Review


Müdigkeit kennt keine Grenzen. Mag am Wetter liegen. Kann auch der Urlaub sein. Was auch immer es ist, es ist etwas in der Luft.
Da half dann auch das einführen von einem Jägermeistershot nicht weiter, damit ich länger als vier Uhr in der Cantina bleiben konnte. Dort spielten LYS zum letzten Mal auf. Für Maik war's das erste Mal... für andere das zig-te. Für mich haben die Abende seit dem Weggang von Beatris sowieso etwas an Reiz verloren. Nichts gegen die Melange aus den Musikrichtungen, die Chris und Grrrr! so bieten, aber sie hat dann doch immer am häufigsten Platten gespielt, bei denen ich zum DJ-Pult streunte um nach dem Titel zu fragen. Mal abgesehen davon, dass sie wohl als einzige von den dreien richtig mixen kann, hehe.
Die Suche nach einer ganz bestimmten Police-Sonnenbrille, die ich am Wiener Flughafen entdeckte blieb sowohl am Freitag nachmittag als auch Samstag erfolglos. Merke: Immer Produkte gleich kaufen... man weiss nie, wie lange und ob es sie noch irgendwo sonst gibt.
Samstag brausten wir noch für knapp anderthalb Stunden auf den HFG-Rundgang, aber wie jedes Jahr war das natürlich viel zu wenig Zeit. Ich weiss auch nicht. Irgendwie verpeile ich es jedes Jahr, wann der Rundgang ist. Und wenn er dann ist, dann ist immer etwas anderes schon eingeplant, so dass nur wenige Stunden bleiben.
Naja. Ist ja auch nicht alles Gold was dort geboten wird... zumindest schienen die ersten paar Filme, die am Samstag im Hof gezeigt wurden, nicht gerade von der anregenden Sorte. Also sind wir noch weiter ins Rotari und früh in die Koje.
Sonntag haben wir es noch am letzten Tag der Ausstellung ins Museum für angewandte Kunst geschafft. Dort hingen Plakate und Poster von Gunter Rambow. Nebenbei auch gleich noch japanisches Design 'Katachi' und die Alumniausstellung der HFG mitgenommen.
Dabei gleich mal ein Tipp: Die Museumscard lohnt sich allein schon deshalb, weil man nicht mehr das Gefühl hat, nach 30 Minuten Ausstellung (weil nicht mehr hängt) schon durch zu sein und dafür dann zwischen 6-9 Euro gezahlt zu haben.
Vorschau: Die Planung für's Melt! steht. Jipiie!


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