Ein Weekender Preview. Das gab's hier schon lange nicht mehr.
Dieses Wochenende hält jedoch in Sachen Sentimentalität einen ganz dicken Brocken bereit:
testsieger proben.
Diesen Satz muss ich mir gleich noch mal geben.
testsieger proben.
Und gerade rechtzeitig haben wir uns zusammengerauft, bevor unser allseits geliebter Schlagzeuger eben jenes Schlagzeug abbauen und in seinen Keller bringen wollte.
Mein innig angehimmelter Amp freut sich auch schon richtig mal wieder durch die Gegend transportiert und mit Strom befeuert statt als halbgare Kleiderablage genutzt zu werden.
Zwar werden wir wieder einmal überhaupt keine Ahnung haben, wo wir denn weitermachen sollen. Wir werden die alten Aufnahmen nicht finden und die Griffe und Abfolgen unserer Teilstücke (die irgendwann mal in Hits kombiniert werden sollen) vergessen haben.
Toll.
Auch toll, und damit noch einen kleinen Rückblick gebend auf die letzten Tage, war das Darten mit Christine, Susanne und Oliver. Auch wenn wir alle derart in den Seilen hingen, dass es in Richtung Gummitwist ging.
Toll war auch das Sushi beim König desselben und die gemeinsame Shoppingtour mit A. gestern abend.
Nebenbei noch Ana getroffen. Partyhinweise erhalten und als ob das alles nicht genug ist... früh ins Bett gegangen.
Trotzdem fühle ich mich nicht ausgeschlafen.
In einem anderen Universum gibt es dann keine Menschen, die den Fluch der Karibik Teil 2 tatsächlich weiterempfehlen ohne sich zu schämen (Leserwertung hier)" />.
Und in diesem Universum hat mein großer Bruder heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch (obwohl der das hier eh nie liest...)
Weekender Preview
September 14, 2007, 10:04 amWeekender Review
September 10, 2007, 7:00 pm
*Seufz*
Dieser ganze Tag ist ein Tag voller Geseufze. Nicht weil ich jetzt irgendwie ein schweres Leben hätte oder so. Kein Geseufze der mitleidheischenden Art. Eher so ein grundlegendes "Och!"-Geseufze.
Das ist so ein Tag, an dem scheinbar eine ganze Menge Menschen unruhig wirken.
Da wird dann gehupt wie wahnsinnig. Der Regen prasselt gegen die Scheiben und ist kurz darauf wieder verebbt.
Der Weg nach Hause ist auch keine wirklich Erlösung.
Tja. Und dann läßt man das Wochenende Revue passieren und kommt zu dem Schluß, dass es sich mal wieder wie ein Wochenende angefühlt hat. Ein Wochenende, an dem man die Beine baumeln lassen kann. Oder auch muss.
Zumindest hat es nicht sonderlich viel gebracht, am Freitag eher früh in die Puschen zu huschen. Meine Nachbarin feierte ihren 30. Geburtstag aber weder ließen wir uns dort lange blicken, noch blinzelten wir allzu lange in das letzte Licht des Tages.
Trotzdessen kamen mir meine Augenlider und mein ganzer Körper am Samstag so schwer vor, dass ich mittags dem Bett nicht ausweichen konnte und erst pünktlich zum Baanche wasche wach wurde. Ob ich das nun richtig geschrieben habe... wie auch immer.
Schlauer bin ich allemal. Man feiert also den Vater als Vater. Das tat ich dann mit exzellenter Linsensuppe (sowas von aber auch
Der Abend hatte mich dann aber doch früher als erwartet.
Sonntag leuchtete dann doch noch hell, denn nachdem ich "endlich" einmal die ganzen Videos und soweiter ordnete, schnitt und teilweise hochlud konnte ich auch meinen Kopf in die wohlfühlende Obhut meiner Liebsten geben.
Die litt mit mir durch Fluch der Karibik 2, der in der Liste der Filme mit unlogischen Sprüngen und spontanem Schauplatzwechsel ohne Erklärung ganz oben steht.
Mal ehrlich... fand den irgendjemand wirklich so gut, dass man sich auch noch Teil 3 antun muß?
Naja. Heute also nach all dem Relaxe trotzdem Geseufze.
Zum Glück habe ich den Marzipanfisch. Der schwimmt jetzt in meinem Magen und hilft mir bis zum Einschlafen.
SMS 2007
September 9, 2007, 11:25 am
Gut einen Monat später und einen Samstag Spätvor- bzw. Frühnachmittag oder auch einfach Mittag später setze ich mich nun endlich hin und tippe das nieder, was mir überhaupt noch so einfällt.
Grundsätzlich sollte ich eines erwähnen, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Wochenende zieht:
Schlamm.
Wo das Melt! noch mit hochsommerlichen Temparaturen angab, zog sich das Festival an der Bleilochtalsperre in Saalburg kleinlaut hinter Regenwolken zurück.
Im Vorfeld und auch nachträglich wird unserer Truppe von selbsternannten Festivalpolizisten ja gerne unterstellt, dass das Wohnen in einem Ferienhaus nicht der adäquate Lebensstil sei. Tja. Wen kümmert's?
Die Entscheidung statt auf Zeltplatz (leise) im knapp 12 Kilometer entfernten Bad Lobenstein abzusteigen, entpuppte sich als 1A Wahl.
Klar, Zelte im zentimeterdickem Schlamm versunken und Schuhe, die bis zur Unkenntlichkeit verdreckt waren sind vielleicht mehr Rock'n'Roll, aber zum einen waren wir schlußendlich auf einem Festival für elektronische Musik. Da kann man beide Augen zudrücken.
Ausserdem bot das Ferienhaus Munzert auch noch kuschelige Betten und einen Mini-Jacoozi, den wir aber nicht nutzen. Dafür nutzte ich die Kochgelegenheit und zerstörte ein Nudelsieb. Heisse Platten sind meine Sache nicht...
Einen Nachteil hatte die Entfernung und unsere Fitness. Am ersten Abend kamen wir relativ und am zweiten Abend ziemlich spät erst auf das Gelände, so dass ich am Ende erst die Acts ab 01.00 Uhr richtig mitbekam.
War allerdings insgesamt etwas schade, denn das Wetter war bis auf Sonntag arg durchwachsen.
Die Chemical Brothers verpassten wir daher gewollt. Denn im Nieselregen, gerade angekommen und nüchtern.... das wollte nicht so recht motivieren.
Stattdessen haben andere Zelte und Acts am Ende unsere Aufmerksamkeit bekommen.
Die Highlights waren eindeutig der unbekannte DJ (bez. wissen wir immer noch nicht genau, ob es nun Raresh oder sonstwer war) im Cocoon Zelt, Ellen Alien und Tiefschwarz sowie natürlich mein Held Erobique und immer wieder die Brandenburg Allstars Bühne im Freien.
Diese musste auch am Sonntag als Refugium bis zum Schluss herhalten.
Im Vergleich zu meinem letzten SMS Besuch vor einigen Jahren, war die allgemeine Atmosphäre deutlich entspannter.
Kann vielleicht daran liegen, dass ich Techno und House immer mehr aneinander angleichen und man allgemein weniger zugebrettert wurde. Lag aber definitiv auch an der netten Truppe, die wir waren.

Das zugeschlammte Gelände erwies sich für das übliche "Ich schau noch mal am Zelt XYZ vorbei" als eher hinderlich. Jeder Gang zun den Dixie Klos und jeder Wechsel zu einer anderen Bühne wollte wohl überlegt sein. Während es regnete erübrigte sich erst recht die Frage, ob man nicht mal woanders hin wollte.
Es gab auch so einige Stellen, an denen selbst ein beherzter Sprung mit hohem Risiko verbunden war. Der Schlamm war teilweise derart lehmig und klebrig, dass sich A. nach einem Sprung plötzlich nur noch mit einem Schuh bekleidet an meinem Arm festhielt, während der andere Schuh einen halben Meter hinter uns feststeckte. Dies führte dann zu einer halbbarfüssigen A. und einigen netten verdutzten Gesichtern, denen diese Geschichte in Verbindung mit einer leibhaftigen Demonstration des schlammigen Sockens präsentiert wurde.
Trotz der widrigen Witterung war es dennoch erstaunlich, wie gut die Laune insgesamt war. Hätten wir ähnliches Wetter wie am Melt! gehabt, dann hätte dieses Festival definitiv zu den besten seiner Art gehören können.
Klar, die Acts waren nicht wirklich der Hammer. Für den Kartenpreis von knapp 70 Euro hätte man durchaus etwas mehr erwarten können. Doch wurde man auch so nicht enttäuscht.
Die Dörfer und Städte um das Festival konnten ihre Jahresbestände an Gummistiefeln loswerden - was am Ende in der Sneakerzentrierten Technoszene zu durchaus gleichgeschalteter Mode führte.
Habe ich im Melt!-Bericht noch chronologisch die Tage beschrieben, fällt mir das aufgrund fehlenden Line-Ups heute etwas schwer. Aber da ich mich die Tage lang, bis auf den Erobique-Auftritt sowieso eher habe treiben lassen, macht es auch nicht wirklich Sinn.
Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass ich diesen Bericht schon so lange vor mir herschiebe, dass ich es eigentlich nur aus Pflichtgefühl heraus schreibe und weniger aus richtiger "Hui war das toll, sofort allen mitteilen"-Laune.
Merke: Das nächste Mal muss sofort getippt werden. Dann habe ich auch nicht die ganzen lustigen Momente vergessen. Wie jetzt.
Nicht mal richtig Fotos habe ich gemacht. Aber das ist ja auch immer wieder dasselbe. Je besser die Party, desto weniger Lust hat man zu fotografieren.
Schauen wir uns lieber alle das Erobique Video an
Mampf
September 5, 2007, 4:13 pm
Wenn ich morgens alles richtig mache, dann finden lecker beschmierte oder belegte Kraftkornscheiben ein neues Zuhause in dieser Frühstücksdose.
Das ist ein toller Start in den Tag und abends gibt's den Dino für A.
Weekender Review
September 4, 2007, 8:57 pm
Sieht in letzter Zeit ja beinahe so aus, als bestünde mein Leben nur noch aus Wochenenden.Die Weekender Review Titel nehmen derart Überhand, dass es höchste Zeit wird, auch ein paar Dinge abseits der schnöden Freitag-Sonntag Berichte zu erzählen.
Das allerdings muss sich gedulden, denn auch dieses Mal zog sich das Wochenende von Donnerstag bis Montag.
Zunächst, dem metagruen Jetsetstatus gerecht werdend, flegelte ich meine Beine in den Marbellaschen Sand und stupste den einen oder anderen Strohhalm entspannt in diverse in Tonics, die mir hier und da gereicht wurden.
Zurück zu Hause, war der einzige Sonnenschein zunächst nur A., doch tief entschlossen (allein schon wegen der Kartennummern 9999 und 10000) schlossen wir uns einigen anderen hundert oder tausend Menschen an, die sich im Montemare Obertshausen den Sonntag vertrieben.
Es mag von mir aus an der viel orakelten Freundschaft von Sven Väth mit dem Wettergott liegen oder auch nicht. Tatsächlich ließ sich die Sonne wirklich noch einmal blicken und Green & Blue hake ich, zumindest was den Nachmittag und Abend betraf als eine Veranstaltung ab, die ich gerne besucht habe.
Die Afterhour im Cocoon brachen wir aufgrund verschiedenster Gründe wie Müdigkeit, Schlaffheit, Unlust und von meiner Seite aus definitiv Mißfallen an der Musik schon relativ früh ab, was aber im Nachhinein als gute Entscheidung zu sehen war.
Da ich heute durch den Yogakurs noch etwas Energie habe, fehlt auch der Link zu den Fotos nicht.
Ein Mittwoch in der Stadt
August 30, 2007, 12:43 pm
Haben bei Sushistars Tellerchen vom Band gehoben. Uns durch das Gedränge der Zeil geschoben. Mir Brillen auf die Nase gesetzt. Den Schaufenstern und Kaufreizen lächelnd das Wasser gereicht. Dann doch lieber noch in die Zeilgalerie nach ganz oben und - zwar etwas hochpreisigen dafür leckeren - Tee mit frischer Minze und heisse Zitrone genossen.
Haben den Lokalbahnhof von unten und oben gesehen. Einen Fussreflexzonenmassageworkshop ins Auge gefasst.
Sind Rolltreppe gefahren. Treppen gestiegen. Haben leckere Pasten ergattert. Trauben und Apfel G'spritzten geteilt. Sweater getauscht.
Das ist ein Mittwoch abend in der Stadt.
Und mit A. zusammen könnte die Woche nur aus Mittwochen bestehen.
***
Haben den Lokalbahnhof von unten und oben gesehen. Einen Fussreflexzonenmassageworkshop ins Auge gefasst.
Sind Rolltreppe gefahren. Treppen gestiegen. Haben leckere Pasten ergattert. Trauben und Apfel G'spritzten geteilt. Sweater getauscht.
Das ist ein Mittwoch abend in der Stadt.
Und mit A. zusammen könnte die Woche nur aus Mittwochen bestehen.
***
weekender review
August 28, 2007, 9:32 pm
Ein Wochenende ganz in Frankfurt. Selten in letzter Zeit. Es gab Jahre, da machte ich um das Museumsuferfest einen großen Bogen.
Zuviele Fressbuden. Zuviel Geruch. Zuviele Menschen. Zuwenig Parkplätze. Zuwenig Geld. Zuviel des Guten an sich.
Doch das waren auch noch die Zeiten, in denen ich nicht gerade mal so per Pedes den Weg zum Ufer nehmen konnte.
Und es waren die Zeiten, in denen ich genügend Leute in meiner Nähe hatte, die ebenso dachten.
Die Zeiten ändern sich. Glücklicherweise. Und es war erstaunlich, wer sich am Ende dann alles vor der Radio X Bühne einfand. Gut, sei's drum. Hatte in erster Linie mehr mit dem Person.Francis Auftritt als mit dem Fest an sich zu tun, aber da wir dann schon mal alle da waren, stand dem kollektiven Rausch nichts im Wege.
Ich spar' mir da jetzt einfach die Aufzählung der Namen sondern schwenke kurzerhand zur Kurzfassung.
Person.Francis ist immer wieder gut, auch wenn der Parka nicht mein Geschmack war. Doch wer urteilt schon über Äußerlichkeiten, wenn es um die Musik geht? Naja, ich... zumindest wenn die Performance ein immanenter Bestandteil des Projekts Person.Francis ist.
Des Hiphop nicht besonders zugetan wechselten wir zur Mainstromkultur. Dort entspannend nett. Gute Beats. Nette Sounds. Inklusive extrem aufdringlicher Planet Radio Boot Besucher, die eifrig ihre Hintern wackeln und Hände in der Luft wabern liessen.
Nächster Stop dann nach einigen Verlusten die Monza Bühne.
Dabei muss ich dann sagen, dass ich a) mal wieder voll ins Fettnäpfchen trat und b) wohl der einzige Mensch war, der nicht wußte, daß um 01.00 Uhr Schicht ist.
Tja. Verloren auf meinem Posten und mit geringer Lust zur Weiterfahrt nach Offenbach oder Kingkamehameha machte ich mich zu Fuß auf den Heimweg.
Samstag holte ich mir einen Sonnenstich und ausserdem ließen wir uns leckeres indisches Essen schmecken. Und gebrannte Mandeln... lecker. Versuchten unser Glück bei diversen Gewinnspielen und waren dann am Abend so erschöpft, daß ich kaum noch in der Lage war, zum Long Island zu fahren, um die Green & Blue Karten von Super S abzuholen.
Dabei zum ersten Mal diese Lounge gesehen. Na, aber zu müde für wirkliche Erkundung.
Sonntag war auch nicht dafür gemacht, die Schnelligkeit zu predigen und zu preisen. Erst gegen 18.00 Uhr schafften wir es aus der Bude um uns noch bei dem portugiesischem Stand Sardinen, Calamares (im Stück) und eine halbe Paprikawurst einzuverleiben. Die andere Hälfte verbannte ich in den Müll. Nie wieder Paprikawurst.
Hab' mir dann noch das Feuerwerk angeschaut und wurde glücklicherweise von keinem Böller getroffen. Bin nur betroffen, daß ausgerechnet Tom Jones' Kiss Cover als Soundtrack herhalten musste. Tststs.
Na, und wenn das mal nicht fast pünktlich als Review kam, dann weiß ich auch nicht.
SMS Bericht....? War da was...? Hmmmmm
P.S.: Das da oben auf dem Bild ist mein Basilikum auf dem Küchenfensterbrett. Der blüht. Sowas sah ich vorher noch nie.
Short Cut
August 24, 2007, 9:36 am
Der Titel soll trotz Anspielung nicht in die Irre leiten. Es geht nicht um Altmann sondern wennschondennschon um alte Herren auf der Festzeltbank. Oder einfach nur um eine coole Frise... Eine Bezeichnung für Frisur, die mir auch neu war bis heute Morgen.
Denn nachdem ich mich bei und von Vincenzo meines Haupthaars befreien ließ, pflügten Balon, Myk und ich erst einmal unsere Kaureihe durch Lahmacuns und dann unsere Körpermasse gen Hafen 2.
Die Kulisse an diesem Abend war Endzeitreif, was auf dem obigen Bild nicht so ganz rüberkommt.
Dennoch kann man die lavaähnlichen Farbtupfer in der grauen Gewitterwolke erahnen.
Heimwärts schmetterte der Himmel Blitze zur Erde, das es eine wahre Freude war.
Wollen wir mal hoffen, dass sich das zum Wochenende bessert.
Weekender Review
August 21, 2007, 8:54 pm
Potzblitz. Weekender Review. Und dabei noch nicht eine Silbe vom SMS Wochenende.
Was ist hier los?
Eindeutig hapert es mit der Aktualität. Da das Bleilochtalsperrenfestival nun aber schon über eine Woche her ist, kann der Bericht auch ruhig noch etwas auf sich warten lassen.
Verliere ich lieber flugs ein paar Worte über das bereits dahingeflogene Wochenende, bevor sich die Erinnerungsfetzen ins Nichts auflösen und ich nachher wieder Gefahr laufe die Situationen durcheinanderzuwürfeln.
Das passiert mir ja nicht das erste Mal. Doch manchmal kann dadurch ein herzenslieber Moment innerhalb Sekunden verdunsten. So wie gestern, als ich eine liebe Geste mit falschen Erinnerungen ins Leere laufen ließ.
Dr. Kawaharis Gedächtnisjogging ist langsam unabdingbar. Schätze ich.
Was trug sich also zu an dem vom Sommerwetter nicht verwöhntem Freitag, Samstag und Sonntag.
Starten und Landen in Rodgau hieß es bei der quadruplen Geburtstagsfete in Rodgau. Dort versorgte ich Anja mit Champanja und genehmigte mir Frankfurter Würstschen und Gummizeugs. Eine perfide Mischung, die ihre diabolische Wirkung mit Pfungstädter Pils professionell zu entfalten verstand.
Der Aufenthalt war kurz. Das stimmt. Aber ich war auch immer noch ein wenig verbuselt von der Woche... kleiner dramatischer Wink auf das SMS-Review.
War sehr früh in der Koje und beendete den Abend mit etwas 24 gucken.
APROPOS! Dank meines lieben Stuggikollegen habe ich wieder die Ehre eine neue 24 Staffel mein Eigen zu nennen. Und wie immer mache ich den Fehler vor dem Zubettgehen eine Folge zu sehen... und noch eine... und... naja. Ist nun einmal spannend.
Freitag also Frankfurter Würstchen. Und eine Serie.Und vier Geburtstage.
Samstag gab's auch Würstchen. Insgesamt ein sehr verwurstetes Wochenende. Denn es gesellten sich noch ein IKEA Hot Dog Würstchen in Nieder-Eschbach und zwei Käseknacker (die auffallende Ähnlichkeit mit den Käsekreinern aus Wien hatten) in Bexbach dazu.
Dort fuhren A. und ich hin, um den Geburtstag ihrer Schwester zu feiern. Das Muster ist unverkennbar.... wieder Würste und Geburtstag.Und wieder von vier Leuten gemeinsam.
Das Fest selbst fand auf einem Grundstück mittem im saarländischen Wald statt und neben drei großen Hunden tummelten sich auch noch Zebus und Ponys (die wir aber nicht sahen) und ein Strauss dort herum.
Auf der Rückfahrt hatte ich mit dem Abend zunächst abgeschlossen, da ich keine besondere Lust auf ein nachträgliches Eintreffen ins MTW/Robert Johnson zur After des merkwürdigen Verhalten am Strand hatte.
Da es ausserdem hiess, es würden nur Leute mit Bändchen vom Beach Club eingelassen, hakten wir beide diese Option später ab.
Die Musik und kurze Aussicht aber hatte uns genügend Auftrieb gegeben, so dass A. vorschlug Gutscheine für freien Eintritt in Clubs einzulösen, wo wir nicht darüber trauern würden nur noch einen Drink zu uns zu nehmen.
Also... ab zum Uniongelände und das Apartment ins Visier genommen. Als wir dann gegen 3 Uhr dort auftauchten, hiess es aber, dass leider heute Motto "Weiß" angesagt war. Toll. Nicht unsere Garderobe. Sansibar (als ... hüstel... hauptsache-wir-trinken-noch-was-Alternative) kein Einlass mehr.
Wir tingelten dann einfach doch noch mal zum Robert, da wir es uns zumindest nicht nehmen lassen wollten, wenigstens die Schlange vor dem Eingang mal zu sehen.
Die existierte dann zwar um 4 Uhr nicht mehr richtig, dafür war es umso erfreulicher aus S. zu treffen, die uns dann auch noch liebenswerter Weise an dem Türsteher vorbeilotste und wir uns dann irgendwann zwischen 4 und halb 5 im Robert/MTW wiederfanden... ohne Eintritt zu zahlen... und stocknüchtern.
Wir trafen einige bekannte Gesichter und hatten auch mit Red Bull und Bionade unseren Spass... obwohl ich zugeben muss, daß es eine andere Qualität hat auf eine Truppe von Feiernden zu treffen, die bereits seit 16 Stunden am Tanzen ist.
Gegen 6 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg und dank As beherztem Eingriff, indem sie mich gegen 10.30 wieder ins Leben holte, war auch der Biorhythmus nicht in Gefahr... auch wenn eben jener den gesamten Sonntag eher auf Slowbeat bupperte.
Das soll aber nicht heissen, wir hätten den Sonntag nicht genossen. Mit rumlümmeln, Spaziergang, ausgiebigem Frühstück, etwas DVD gucken und kulinarischem Abschluss im Erdapfel mit Garnelen auf Kartoffelgitter und leckerster Kartoffelsuppe abschließendem Eis von der Schweizer Strasse.... da kann man nicht meckern.
Tja... und ich habe gemerkt, dass ich durchaus noch in der Lage bin, etwas länger zu tippern.
Was ist hier los?
Eindeutig hapert es mit der Aktualität. Da das Bleilochtalsperrenfestival nun aber schon über eine Woche her ist, kann der Bericht auch ruhig noch etwas auf sich warten lassen.
Verliere ich lieber flugs ein paar Worte über das bereits dahingeflogene Wochenende, bevor sich die Erinnerungsfetzen ins Nichts auflösen und ich nachher wieder Gefahr laufe die Situationen durcheinanderzuwürfeln.
Das passiert mir ja nicht das erste Mal. Doch manchmal kann dadurch ein herzenslieber Moment innerhalb Sekunden verdunsten. So wie gestern, als ich eine liebe Geste mit falschen Erinnerungen ins Leere laufen ließ.
Dr. Kawaharis Gedächtnisjogging ist langsam unabdingbar. Schätze ich.
Was trug sich also zu an dem vom Sommerwetter nicht verwöhntem Freitag, Samstag und Sonntag.
Starten und Landen in Rodgau hieß es bei der quadruplen Geburtstagsfete in Rodgau. Dort versorgte ich Anja mit Champanja und genehmigte mir Frankfurter Würstschen und Gummizeugs. Eine perfide Mischung, die ihre diabolische Wirkung mit Pfungstädter Pils professionell zu entfalten verstand.
Der Aufenthalt war kurz. Das stimmt. Aber ich war auch immer noch ein wenig verbuselt von der Woche... kleiner dramatischer Wink auf das SMS-Review.
War sehr früh in der Koje und beendete den Abend mit etwas 24 gucken.
APROPOS! Dank meines lieben Stuggikollegen habe ich wieder die Ehre eine neue 24 Staffel mein Eigen zu nennen. Und wie immer mache ich den Fehler vor dem Zubettgehen eine Folge zu sehen... und noch eine... und... naja. Ist nun einmal spannend.
Freitag also Frankfurter Würstchen. Und eine Serie.Und vier Geburtstage.
Samstag gab's auch Würstchen. Insgesamt ein sehr verwurstetes Wochenende. Denn es gesellten sich noch ein IKEA Hot Dog Würstchen in Nieder-Eschbach und zwei Käseknacker (die auffallende Ähnlichkeit mit den Käsekreinern aus Wien hatten) in Bexbach dazu.
Dort fuhren A. und ich hin, um den Geburtstag ihrer Schwester zu feiern. Das Muster ist unverkennbar.... wieder Würste und Geburtstag.Und wieder von vier Leuten gemeinsam.
Das Fest selbst fand auf einem Grundstück mittem im saarländischen Wald statt und neben drei großen Hunden tummelten sich auch noch Zebus und Ponys (die wir aber nicht sahen) und ein Strauss dort herum.
Auf der Rückfahrt hatte ich mit dem Abend zunächst abgeschlossen, da ich keine besondere Lust auf ein nachträgliches Eintreffen ins MTW/Robert Johnson zur After des merkwürdigen Verhalten am Strand hatte.
Da es ausserdem hiess, es würden nur Leute mit Bändchen vom Beach Club eingelassen, hakten wir beide diese Option später ab.
Die Musik und kurze Aussicht aber hatte uns genügend Auftrieb gegeben, so dass A. vorschlug Gutscheine für freien Eintritt in Clubs einzulösen, wo wir nicht darüber trauern würden nur noch einen Drink zu uns zu nehmen.
Also... ab zum Uniongelände und das Apartment ins Visier genommen. Als wir dann gegen 3 Uhr dort auftauchten, hiess es aber, dass leider heute Motto "Weiß" angesagt war. Toll. Nicht unsere Garderobe. Sansibar (als ... hüstel... hauptsache-wir-trinken-noch-was-Alternative) kein Einlass mehr.
Wir tingelten dann einfach doch noch mal zum Robert, da wir es uns zumindest nicht nehmen lassen wollten, wenigstens die Schlange vor dem Eingang mal zu sehen.
Die existierte dann zwar um 4 Uhr nicht mehr richtig, dafür war es umso erfreulicher aus S. zu treffen, die uns dann auch noch liebenswerter Weise an dem Türsteher vorbeilotste und wir uns dann irgendwann zwischen 4 und halb 5 im Robert/MTW wiederfanden... ohne Eintritt zu zahlen... und stocknüchtern.
Wir trafen einige bekannte Gesichter und hatten auch mit Red Bull und Bionade unseren Spass... obwohl ich zugeben muss, daß es eine andere Qualität hat auf eine Truppe von Feiernden zu treffen, die bereits seit 16 Stunden am Tanzen ist.
Gegen 6 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg und dank As beherztem Eingriff, indem sie mich gegen 10.30 wieder ins Leben holte, war auch der Biorhythmus nicht in Gefahr... auch wenn eben jener den gesamten Sonntag eher auf Slowbeat bupperte.
Das soll aber nicht heissen, wir hätten den Sonntag nicht genossen. Mit rumlümmeln, Spaziergang, ausgiebigem Frühstück, etwas DVD gucken und kulinarischem Abschluss im Erdapfel mit Garnelen auf Kartoffelgitter und leckerster Kartoffelsuppe abschließendem Eis von der Schweizer Strasse.... da kann man nicht meckern.
Tja... und ich habe gemerkt, dass ich durchaus noch in der Lage bin, etwas länger zu tippern.
puh!
August 8, 2007, 10:42 pm
Ich pack's nicht.
Erst ist der Rechner tot.
Dann geht er nach intensiver Suche wieder.
Ich freue mich und schreibe einen wirklich netten "Camouflage-Weekender-Review"... der auch das Bild oben erklärte.
Und dann haue ich einmal zu oft auf die Delete Taste, werde eine Seite zurückgeworfen und auf einmal ist alles Geschriebene weg.
Jetzt bin ich müde und die Geschichten vom letzten Wochenende müssen noch warten. Und alles was danach so passierte.
Mpf.

