
Ein klitzekleiner Schwenker ins Kulinarische. Mit Verlaub.
Was haben wir nicht alles über unsere Zunge wandern lassen: Glasnudeln. Weizennudeln. Fisch und Reis. Suppen und dasselbe in Grün.
Samstag voriger Woche nach Tibetischer Druckpunktmassage am Fuss gleich die asiatische Vorlage angenommen und am Fuße des Oederwegs in die
Monkeys Nudels Bar eingekehrt.
Dort bedient man sich selbst, was sich auch in den anderen hier noch zu erwähnenden Orten wiederholen wird. Das Essen ist erfrischend anders angerichtet und die hausgemischte Limo ist wirklich sehr lecker. A. liess sich dabei Glasnudeln mit Scampi schmecken und ich blieb bei
koriander mit Nudeln in rotem Curry. Oder so...
Freitag gaben wir dank Omi ein Stelldichein im bewährten
Vapiano, dass ich eigentlich nicht mehr erklären muss.
Eine Woche später liessen wir es uns gleich zweimal gut gehen. Während des Shoppingmarathons.. wobei es eher ein Marathon mit wenig Shopping war...besuchten wir das
Soup Soup. Die dort servierten Suppen folgen einer bestimmten Philosphie, die unser Qi anregen soll. Nun, lecker ist es auf jeden Fall. A. löffelte Minestrone und eine Kartoffelsuppe als Kraftspender war mir gerade recht.
Die Bonuskarte wurde 4mal gestempelt. Also fehlen nur noch... äh... knapp 20 weitere Suppen bis ich eine umsonst bekomme. Na. Das sollte machbar sein, bevor ich sterbe.
Später am Tage im Hessen-Center stoppten wir an der
Noodlebox. Das ist so eine Art Low Budget Version des Vapiano. Weniger Ambiente, Plastikgeschirr und Besteck, geringere Auswahl doch dafür günstiger. Nicht weniger schmackhaft. Die Nudelsoßen sind nicht übel.
Tja, und Sonntag feierten wir dann unsere 6 Monate mit Selbstbedienung vom Sushibootflüsschen im
Shisan. Das erwähnte ich ja schon mal vor einigen Wochen und auch dieses Mal war es wieder eine wahre Gaumenfreude.
Wenn nach den ersten paar Kaubewegungen die Gänsehaut kommt, dann freut sich die Seele.
Nach all der Gastrotourerei haben wir uns nun versprochen, das nächste mal wieder selbst die Kelle zu schwingen, Messer zu wetzen und Platten anzuheizen. Das könnte durchaus neben leckeren Ergebnissen auch das Gehirn trainieren. Bekocht werden ist schön, doch selbst ein feines Mahl bereiten, kann durchaus mithalten.
Guten Appo!