kalimbern

Ab heute die neue Serie: Lieder, die mir einfallen, wenn ich auf dem Klo war oder mir einen Kaffee hole.

Und bei denen ich mich frage, wie zum Teufel ich gerade auf sie komme.

Heute: Tony Esposito - Kalimba de Luna


Tony Esposito - Kalimba De Luna - MyVideo




Schweinerei


Meine Freundin ist ein Schweinchen...
zumindest wenn ich meinen Blick nach unten auf ihre Füsse richte. Nachdem wir gestern so ziemlich jeden Schuhladen bezüglich weicher Fussschlappen abgeklappert haben, und unsere eigenen Füsse dann abends so schlapp waren, als hätten wir den Mount Everest bestiegen, ist A. nun stolze Besitzerin dieser monumental weichen Fussbekleidung.
Wie passe ich in diesen Kontext... naja... in meinem Wohnzimmer sah's mal wieder aus wie Sau...
Oink Oink


denken


Man könnte sich schon darüber Gedanken machen,
...weshalb ausgerechnet der Bhuddismus mit Gigantomanie verknüpft wird. Anders ist eine 250 Millionen teure und 150 Meter hohe Bhuddastatue nicht zu bezeichnen.
...weshalb es für so viele Menschen so unglaublich wichtig ist, worauf oder womit sie Musik hören und ihre Termine ordnen oder Telefongespräche führen. Das ist nicht allein auf die Applefanatiker gemünzt. IPhone, Ipod Touch hin und her. Genauso kribbelt's die Leute wenn's um die PSP Slim, Nintendo DS Lite, Wii, PSP3... ach was weiss ich, was noch alles. Und dann schreien die ersten zuerst "Erster!" und dann "Verdammt, ich hab' das teuer bezahlt!"...

Über all das könnte man sich Gedanken machen. Ein bisschen verwundert aus der Wäsche gucken.
Man kann's aber auch lassen, die Zähne in eine Pflaume hauen, die herrliche Süße schmecken und mit blinzelnden Augen in die Sonne gucken... nicht zu lang, denn das ist ja sehr hell.... und dann atmet man tief ein und aus.
Da braucht man sich nun wirklich erst mal keine Gedanken machen.


Bebes Geburtstagsvideo




Weekender Preview

Ein Weekender Preview. Das gab's hier schon lange nicht mehr.
Dieses Wochenende hält jedoch in Sachen Sentimentalität einen ganz dicken Brocken bereit:
testsieger proben.
Diesen Satz muss ich mir gleich noch mal geben.
testsieger proben.
Und gerade rechtzeitig haben wir uns zusammengerauft, bevor unser allseits geliebter Schlagzeuger eben jenes Schlagzeug abbauen und in seinen Keller bringen wollte.
Mein innig angehimmelter Amp freut sich auch schon richtig mal wieder durch die Gegend transportiert und mit Strom befeuert statt als halbgare Kleiderablage genutzt zu werden.
Zwar werden wir wieder einmal überhaupt keine Ahnung haben, wo wir denn weitermachen sollen. Wir werden die alten Aufnahmen nicht finden und die Griffe und Abfolgen unserer Teilstücke (die irgendwann mal in Hits kombiniert werden sollen) vergessen haben.
Toll.
Auch toll, und damit noch einen kleinen Rückblick gebend auf die letzten Tage, war das Darten mit Christine, Susanne und Oliver. Auch wenn wir alle derart in den Seilen hingen, dass es in Richtung Gummitwist ging.
Toll war auch das Sushi beim König desselben und die gemeinsame Shoppingtour mit A. gestern abend.
Nebenbei noch Ana getroffen. Partyhinweise erhalten und als ob das alles nicht genug ist... früh ins Bett gegangen.
Trotzdem fühle ich mich nicht ausgeschlafen.
In einem anderen Universum gibt es dann keine Menschen, die den Fluch der Karibik Teil 2 tatsächlich weiterempfehlen ohne sich zu schämen (Leserwertung hier.
Und in diesem Universum hat mein großer Bruder heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch (obwohl der das hier eh nie liest...)


Weekender Review


*Seufz*
Dieser ganze Tag ist ein Tag voller Geseufze. Nicht weil ich jetzt irgendwie ein schweres Leben hätte oder so. Kein Geseufze der mitleidheischenden Art. Eher so ein grundlegendes "Och!"-Geseufze.
Das ist so ein Tag, an dem scheinbar eine ganze Menge Menschen unruhig wirken.
Da wird dann gehupt wie wahnsinnig. Der Regen prasselt gegen die Scheiben und ist kurz darauf wieder verebbt.
Der Weg nach Hause ist auch keine wirklich Erlösung.
Tja. Und dann läßt man das Wochenende Revue passieren und kommt zu dem Schluß, dass es sich mal wieder wie ein Wochenende angefühlt hat. Ein Wochenende, an dem man die Beine baumeln lassen kann. Oder auch muss.
Zumindest hat es nicht sonderlich viel gebracht, am Freitag eher früh in die Puschen zu huschen. Meine Nachbarin feierte ihren 30. Geburtstag aber weder ließen wir uns dort lange blicken, noch blinzelten wir allzu lange in das letzte Licht des Tages.
Trotzdessen kamen mir meine Augenlider und mein ganzer Körper am Samstag so schwer vor, dass ich mittags dem Bett nicht ausweichen konnte und erst pünktlich zum Baanche wasche wach wurde. Ob ich das nun richtig geschrieben habe... wie auch immer.
Schlauer bin ich allemal. Man feiert also den Vater als Vater. Das tat ich dann mit exzellenter Linsensuppe (sowas von aber auch!).
Der Abend hatte mich dann aber doch früher als erwartet.
Sonntag leuchtete dann doch noch hell, denn nachdem ich "endlich" einmal die ganzen Videos und soweiter ordnete, schnitt und teilweise hochlud konnte ich auch meinen Kopf in die wohlfühlende Obhut meiner Liebsten geben.
Die litt mit mir durch Fluch der  Karibik 2, der in der Liste der Filme mit unlogischen Sprüngen und spontanem Schauplatzwechsel ohne Erklärung ganz oben steht.
Mal ehrlich... fand den irgendjemand wirklich so gut, dass man sich auch noch Teil 3 antun muß?
Naja. Heute also nach all dem Relaxe trotzdem Geseufze.
Zum Glück habe ich den Marzipanfisch. Der schwimmt jetzt in meinem Magen und hilft mir bis zum Einschlafen.



Mampf

Image
Wenn ich morgens alles richtig mache, dann finden lecker beschmierte oder belegte Kraftkornscheiben ein neues Zuhause in dieser Frühstücksdose.
Das ist ein toller Start in den Tag und abends gibt's den Dino für A.



Weekender Review

Sieht in letzter Zeit ja beinahe so aus, als bestünde mein Leben nur noch aus Wochenenden.
Die Weekender Review Titel nehmen derart Überhand, dass es höchste Zeit wird, auch ein paar Dinge abseits der schnöden Freitag-Sonntag Berichte zu erzählen.
Das allerdings muss sich gedulden, denn auch dieses Mal zog sich das Wochenende von Donnerstag bis Montag.
Zunächst, dem metagruen Jetsetstatus gerecht werdend, flegelte ich meine Beine in den Marbellaschen Sand und stupste den einen oder anderen Strohhalm entspannt in diverse in Tonics, die mir hier und da gereicht wurden.
Zurück zu Hause, war der einzige Sonnenschein zunächst nur A., doch tief entschlossen (allein schon wegen der Kartennummern 9999 und 10000) schlossen wir uns einigen anderen hundert oder tausend Menschen an, die sich im Montemare Obertshausen den Sonntag vertrieben.
Es mag von mir aus an der viel orakelten Freundschaft von Sven Väth mit dem Wettergott liegen oder auch nicht. Tatsächlich ließ sich die Sonne wirklich noch einmal blicken und Green & Blue hake ich, zumindest was den Nachmittag und Abend betraf als eine Veranstaltung ab, die ich gerne besucht habe.
Die Afterhour im Cocoon brachen wir aufgrund verschiedenster Gründe wie Müdigkeit, Schlaffheit, Unlust und von meiner Seite aus definitiv Mißfallen an der Musik schon relativ früh ab, was aber im Nachhinein als gute Entscheidung zu sehen war.
Da ich heute durch den Yogakurs noch etwas Energie habe, fehlt auch der Link zu den Fotos nicht.


Ein Mittwoch in der Stadt

Haben bei Sushistars Tellerchen vom Band gehoben. Uns durch das Gedränge der Zeil geschoben. Mir Brillen auf die Nase gesetzt. Den Schaufenstern und Kaufreizen lächelnd das Wasser gereicht. Dann doch lieber noch in die Zeilgalerie nach ganz oben und - zwar etwas hochpreisigen dafür leckeren - Tee mit frischer Minze und heisse Zitrone genossen.
Haben den Lokalbahnhof von unten und oben gesehen. Einen Fussreflexzonenmassageworkshop ins Auge gefasst.
Sind Rolltreppe gefahren. Treppen gestiegen. Haben leckere Pasten ergattert. Trauben und Apfel G'spritzten geteilt. Sweater getauscht.
Das ist ein Mittwoch abend in der Stadt.
Und mit A. zusammen könnte die Woche nur aus Mittwochen bestehen.
***


Short Cut


Der Titel soll trotz Anspielung nicht in die Irre leiten. Es geht nicht um Altmann sondern wennschondennschon um alte Herren auf der Festzeltbank. Oder einfach nur um eine coole Frise... Eine Bezeichnung für Frisur, die mir auch neu war bis heute Morgen.
Denn nachdem ich mich bei und von Vincenzo meines Haupthaars befreien ließ, pflügten Balon, Myk und ich erst einmal unsere Kaureihe durch Lahmacuns und dann unsere Körpermasse gen Hafen 2.
Die Kulisse an diesem Abend war Endzeitreif, was auf dem obigen Bild nicht so ganz rüberkommt.
Dennoch kann man die lavaähnlichen Farbtupfer in der grauen Gewitterwolke erahnen.
Heimwärts schmetterte der Himmel Blitze zur Erde, das es eine wahre Freude war.
Wollen wir mal hoffen, dass sich das zum Wochenende bessert.


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