nachttanzen

ntd07 Tja. Die Nachttanzdemo. Als gäbe es ein Gesetz, wonach sich alle 10 Jahre etwas wiederholen muss. 97 bei der damaligen Lärm 97 Demo gab es zum Ende hin ein nicht kleines Fiasko mit Einkesselung und vorzeitigem Abbruch der Veranstaltung.
Und nach vielen Jahren unbescherten Nachttanzens endete die diesjährige Nachttanzdemo wieder einmal mit dem Aufeinanderprallen zweier Fronten. Auf der einen Seite die Polizei auf der anderen eine heterogene Mischung verschiedenster Personen mit wahrscheinlich auch heterogenen Motivationen.
Ich enthalte mich mal aller Bewertung, denn A. und ich hatten bereits auf der Berliner Strasse in Höhe der Hauptwache genug von dem stockenden Fluss des Zuges. Wenn man läuft, ist ja alles in Butter, doch da man immer mal wieder stand, schmerzten irgendwann die Füsse und Beine und ich war nebenbei auch noch ganz schön angefroren. Denn warm war es sicherlich nicht. Gut, klar, man hätte ja tanzen können, aber dazu war meine Stimmung nicht ausgelassen genug.
Wir waren diesmal auch von unserer Clique her ein recht überschaubarer Haufen. Recht überschaubar, in der Tat.
Tja, und was dann nach unserem Weggang noch so passierte, lässt sich entweder den Pressemitteilungen beider Seiten nachlesen oder man gibt sich die ungeschminkte Polarisation hier. Wobei es sich empfiehlt, die Beiträge zu lesen, die bewusst ausgegraut wurden als nicht wichtig zur Diskusssion beitragend.
Polarisierend. In vielen Fällen kann ich die linke Position ja noch nachvollziehen, aber was sich hier bietet entlässt mich mit mehr als einem Stirnrunzeln.
Zumindest weiss ich jetzt endlich, was es mit der beworbenen "Modenschau" auf sich hatte. Da wunderte ich mich während des Laufens und im Nachhinein wundere ich mich ob dieser recht bekloppten Idee. Also ehrlich. Das ist wirklich bekloppt.
Nach über zehn Jahren NTD, muss ich sagen, dass wir uns nicht auf dem Höhepunkt befinden. Echt nicht.
Nichtsdestotrotz ein paar kleine Impressionen.




Koestlich


Ein klitzekleiner Schwenker ins Kulinarische. Mit Verlaub.
Was haben wir nicht alles über unsere Zunge wandern lassen: Glasnudeln. Weizennudeln. Fisch und Reis. Suppen und dasselbe in Grün.
Samstag voriger Woche nach Tibetischer Druckpunktmassage am Fuss gleich die asiatische Vorlage angenommen und am Fuße des Oederwegs in die Monkeys Nudels Bar eingekehrt.
Dort bedient man sich selbst, was sich auch in den anderen hier noch zu erwähnenden Orten wiederholen wird. Das Essen ist erfrischend anders angerichtet und die hausgemischte Limo ist wirklich sehr lecker. A. liess sich dabei Glasnudeln mit Scampi schmecken und ich blieb bei koriander mit Nudeln in rotem Curry. Oder so...
Freitag gaben wir dank Omi ein Stelldichein im bewährten Vapiano, dass ich eigentlich nicht mehr erklären muss.
Eine Woche später liessen wir es uns gleich zweimal gut gehen. Während des Shoppingmarathons.. wobei es eher ein Marathon mit wenig Shopping war...besuchten wir das Soup Soup. Die dort servierten Suppen folgen einer bestimmten Philosphie, die unser Qi anregen soll. Nun, lecker ist es auf jeden Fall. A. löffelte Minestrone und eine Kartoffelsuppe als Kraftspender war mir gerade recht.
Die Bonuskarte wurde 4mal gestempelt. Also fehlen nur noch... äh... knapp 20 weitere Suppen bis ich eine umsonst bekomme. Na. Das sollte machbar sein, bevor ich sterbe.
Später am Tage im Hessen-Center stoppten wir an der Noodlebox. Das ist so eine Art Low Budget Version des Vapiano. Weniger Ambiente, Plastikgeschirr und Besteck, geringere Auswahl doch dafür günstiger. Nicht weniger schmackhaft. Die Nudelsoßen sind nicht übel.
Tja, und Sonntag feierten wir dann unsere 6 Monate mit Selbstbedienung vom Sushibootflüsschen im Shisan. Das erwähnte ich ja schon mal vor einigen Wochen und auch dieses Mal war es wieder eine wahre Gaumenfreude.
Wenn nach den ersten paar Kaubewegungen die Gänsehaut kommt, dann freut sich die Seele.
Nach all der Gastrotourerei haben wir uns nun versprochen, das nächste mal wieder selbst die Kelle zu schwingen, Messer zu wetzen und Platten anzuheizen. Das könnte durchaus neben leckeren Ergebnissen auch das Gehirn trainieren. Bekocht werden ist schön, doch selbst ein feines Mahl bereiten, kann durchaus mithalten.
Guten Appo!


weekender review


Ein Wochenende ganz in Frankfurt. Selten in letzter Zeit. Es gab Jahre, da machte ich um das Museumsuferfest einen großen Bogen.
Zuviele Fressbuden. Zuviel Geruch. Zuviele Menschen. Zuwenig Parkplätze. Zuwenig Geld. Zuviel des Guten an sich.
Doch das waren auch noch die Zeiten, in denen ich nicht gerade mal so per Pedes den Weg zum Ufer nehmen konnte.
Und es waren die Zeiten, in denen ich genügend Leute in meiner Nähe hatte, die ebenso dachten.
Die Zeiten ändern sich. Glücklicherweise. Und es war erstaunlich, wer sich am Ende dann alles vor der Radio X Bühne einfand. Gut, sei's drum. Hatte in erster Linie mehr mit dem Person.Francis Auftritt als mit dem Fest an sich zu tun, aber da wir dann schon mal alle da waren, stand dem kollektiven Rausch nichts im Wege.
Ich spar' mir da jetzt einfach die Aufzählung der Namen sondern schwenke kurzerhand zur Kurzfassung.
Person.Francis ist immer wieder gut, auch wenn der Parka nicht mein Geschmack war. Doch wer urteilt schon über Äußerlichkeiten, wenn es um die Musik geht? Naja, ich... zumindest wenn die Performance ein immanenter Bestandteil des Projekts Person.Francis ist.
Des Hiphop nicht besonders zugetan wechselten wir zur Mainstromkultur. Dort entspannend nett. Gute Beats. Nette Sounds. Inklusive extrem aufdringlicher Planet Radio Boot Besucher, die eifrig ihre Hintern wackeln und Hände in der Luft wabern liessen.
Nächster Stop dann nach einigen Verlusten die Monza Bühne.
Dabei muss ich dann sagen, dass ich a) mal wieder voll ins Fettnäpfchen trat und b) wohl der einzige Mensch war, der nicht wußte, daß um 01.00 Uhr Schicht ist.
Tja. Verloren auf meinem Posten und mit geringer Lust zur Weiterfahrt nach Offenbach oder Kingkamehameha machte ich mich zu Fuß auf den Heimweg.
Samstag holte ich mir einen Sonnenstich und ausserdem ließen wir uns leckeres indisches Essen schmecken. Und gebrannte Mandeln... lecker. Versuchten unser Glück bei diversen Gewinnspielen und waren dann am Abend so erschöpft, daß ich kaum noch in der Lage war, zum Long Island zu fahren, um die Green & Blue Karten von Super S abzuholen.
Dabei zum ersten Mal diese Lounge gesehen. Na, aber zu müde für wirkliche Erkundung.
Sonntag war auch nicht dafür gemacht, die Schnelligkeit zu predigen und zu preisen. Erst gegen 18.00 Uhr schafften wir es aus der Bude um uns noch bei dem portugiesischem Stand Sardinen, Calamares (im Stück) und eine halbe Paprikawurst einzuverleiben. Die andere Hälfte verbannte ich in den Müll. Nie wieder Paprikawurst.
Hab' mir dann noch das Feuerwerk angeschaut und wurde glücklicherweise von keinem Böller getroffen. Bin nur betroffen, daß ausgerechnet Tom Jones' Kiss Cover als Soundtrack herhalten musste. Tststs.
Na, und wenn das mal nicht fast pünktlich als Review kam, dann weiß ich auch nicht.
SMS Bericht....? War da was...? Hmmmmm
P.S.: Das da oben auf dem Bild ist mein Basilikum auf dem Küchenfensterbrett. Der blüht. Sowas sah ich vorher noch nie.


act

act. Jetzt oder nie.
Hätte gerne ohne Handeln dem Taschenhandel Geld in den Klingelbeutel geworfen. Aber James war nicht da. James wird nächste Woche oder so wiederkommen. Aber wird die Lust auf James immer noch akut sein?
Man fragt, wo man noch nie vorher gewesen ist. Und prompt landet man im Café Hauptwache. Eigentlich gar nicht so übel dort, auch wenn die Preisgestaltung Überarbeitung bedarf.
Wir könnten eigenen Tee eisen und würden es lecker machen. Bestimmt.
Neben der wunderbaren A. verblasst natürlich ein Highlight ein wenig. Nichtsdestotrotz filmten Skater wahnwitzige Tricks an der Hauptwache. Endlich mal live gesehen... und nicht immer nur auf Video.
Und ein paar Biker gesehen. Die haben immer noch keine Bremsen an ihren BMX-Rädern. Ich freue mich immer mehr auf den Tag, an dem ich mein altes liebes Bully wieder fahrbereit habe und mit pinkfarbenem Bashguard, U-Brake und Frontbremse inklusive Gyro antanze. Retro!!!!



Weekender Review


Das Wochenende war kulinarisch durchaus abwechslungsreich.
Stellt euch zu den oben zu sehenden Zutaten noch 6 Scampis und Vollkornbasmatireis vor und ihr habt eine Ahnung von unserem Mittagessen, dass wir am Sonntag kochten.
Das hielt uns aber nicht davon ab, abends noch im Riz einen Salat zu bestellen. Und an dieser Stelle muss ich eine Lanze für das Riz brechen, das so nach und nach irgendwie zu unserem meistbesuchtem Ort wird. Es ist angenehm, dort zu sitzen und der Salat ist sowohl von der Größe fair, als auch lecker angerichtet.
Das Eis von der australischen Kette in der Fressgas ist meiner Ansicht nach jetzt nicht der Hit, aber da die Waffeln ein Genuss sein sollen, werde ich diese eines Tages noch probieren.
Apropos probieren... die Reise durch das Essensangebot der Stadt führte uns durch Zufall eher ins Alhambra im Nordend. Das ist ein Tapaslokal mit zusätzlicher Tageskarte. Die Preise bewegen sich nicht gerade auf Budgetniveau aber die Tapas sind lecker. Die 3 Jahres Party im Cocoon ließen wir an uns vorbeiziehen und begaben uns dann doch lieber an unseren Dock in die Hafenstrasse.
Ganz ganz ungesund ging dann noch der Samstagabend in die Vollen mit Hähnchenschnitzel Asia und Nürnberger Rostbratwürsten vom Grill auf der Überraschungsparty für Pit in Weiskirchen.
Dabei wieder auffallend ruhig im Rodgau. So still. Und das am Samstag um gerade mal halb Sieben.
Alle anderen kleinen Geschichtchen sollen unerwähnt bleiben. Bon Apetit!



Weekender Review


Müdigkeit kennt keine Grenzen. Mag am Wetter liegen. Kann auch der Urlaub sein. Was auch immer es ist, es ist etwas in der Luft.
Da half dann auch das einführen von einem Jägermeistershot nicht weiter, damit ich länger als vier Uhr in der Cantina bleiben konnte. Dort spielten LYS zum letzten Mal auf. Für Maik war's das erste Mal... für andere das zig-te. Für mich haben die Abende seit dem Weggang von Beatris sowieso etwas an Reiz verloren. Nichts gegen die Melange aus den Musikrichtungen, die Chris und Grrrr! so bieten, aber sie hat dann doch immer am häufigsten Platten gespielt, bei denen ich zum DJ-Pult streunte um nach dem Titel zu fragen. Mal abgesehen davon, dass sie wohl als einzige von den dreien richtig mixen kann, hehe.
Die Suche nach einer ganz bestimmten Police-Sonnenbrille, die ich am Wiener Flughafen entdeckte blieb sowohl am Freitag nachmittag als auch Samstag erfolglos. Merke: Immer Produkte gleich kaufen... man weiss nie, wie lange und ob es sie noch irgendwo sonst gibt.
Samstag brausten wir noch für knapp anderthalb Stunden auf den HFG-Rundgang, aber wie jedes Jahr war das natürlich viel zu wenig Zeit. Ich weiss auch nicht. Irgendwie verpeile ich es jedes Jahr, wann der Rundgang ist. Und wenn er dann ist, dann ist immer etwas anderes schon eingeplant, so dass nur wenige Stunden bleiben.
Naja. Ist ja auch nicht alles Gold was dort geboten wird... zumindest schienen die ersten paar Filme, die am Samstag im Hof gezeigt wurden, nicht gerade von der anregenden Sorte. Also sind wir noch weiter ins Rotari und früh in die Koje.
Sonntag haben wir es noch am letzten Tag der Ausstellung ins Museum für angewandte Kunst geschafft. Dort hingen Plakate und Poster von Gunter Rambow. Nebenbei auch gleich noch japanisches Design 'Katachi' und die Alumniausstellung der HFG mitgenommen.
Dabei gleich mal ein Tipp: Die Museumscard lohnt sich allein schon deshalb, weil man nicht mehr das Gefühl hat, nach 30 Minuten Ausstellung (weil nicht mehr hängt) schon durch zu sein und dafür dann zwischen 6-9 Euro gezahlt zu haben.
Vorschau: Die Planung für's Melt! steht. Jipiie!


weekender review


Ich hab' Urlaub. Also dehnte sich das Wochende dieses Mal gleich bis heute aus. Man kann getrost den Montag und Dienstag als verlängertes Wochenende zählen.
Samstag selbst war noch ein Ausruhtag, der sich schon am Freitag ankündigte. Fitsein ist etwas anderes. Ausklingen liessen A. und ich den Abend im Shisan, um unseren Journal Frankurt Gutschein einzulösen.
Damit waren wir nicht die einzigen Denn obwohl der Gutschein bis 30.6. einzulösen ging, und der Zeitraum locker 6-8 Wochen war, schienen noch einige mehr auf die Idee gekommen zu sein, gerade am letzten Tag dort aufzukreuzen.
Das Shisan selbst befindet sich in Bornheim in der Nähe der Berger Strasse. Highlight sind eigentlich die kleinen Holzschiffchen, die an der Bar entlang eines kleinen Wasserkanals entlangschwimmen und die einzelnen Sushi-Teller transportieren.
Da an diesem Abend das Wetter so dufte war, standen die Schiffe aber still und wir liessen uns draussen auf den Lederpolstern nieder.
Zwar entsprach der Gutschein mit "2 für 1" wieder einmal nicht ganz unserer Vorstellung, denn die Kombinationen waren ausgeklammert, aber trotzdem entschieden wir uns für drei sehr leckere Einzelspeisen, wobei ich insbesondere die Shark Eyes jedem empfehlen kann.
Für mich war's das erste Sushirestaurant, in dem ich war und ich war begeistert - auch wenn ich durch das Weglassen des Merretichs wohl eher zu den Sushibanausen gehöre.
Sonntag haderten und haderten wir mit dem Wetter um dann letztendlich doch noch um 15 Uhr die Haustür zuzuknallen, eine kleine Flasche Champagner zu köpfen und mit der Regionalbahn nach Hanau zu tuckern.
Zum Lovepark selbst kann ich im Nachhinein eigentlich nur sagen... wie schnell können fünf Stunden vergehen? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern wirklich jemals richtig lange getanzt zu haben. Allerdings sind nicht wenige dort nicht unbedingt wegen der DJs und der Musik da... sondern einfach nur zum Quatschen.
Wieder einmal das Lied von Snax gehört und durchaus eine nette Zeit gehabt, inklusive Treffen von Vincenzo und Nadja.
Als das Ganze um 22 Uhr zu Ende ging machte sich unsere kleine Gruppe auf die eindeutig fordernde Odysee Richtung Cocoon auf, wo die offizielle Afterpartyparty startete. Hier gibt es auch Bilder.
Wir hielten durch bis das Licht anging und nahmen ein Taxi nach Hause.
Apropos Türe zuknallen... am Dienstag war ich dann so intelligent mal wieder die Haustürschlüssel in der Wohnung zu vergessen. Dadurch jedoch immerhin festgestellt, dass es auch nette Schlüsseldienste gibt.
Ich empfehle jedem in solchen Fällen die Schlüsselzentrale zu kontaktieren.
Und wer ein duftes Rezept mit Zucchini, Karotten, Shrimps, Paprika und Kartoffeln will, dem kann ich jetzt durch meinen Kontakt zu einer 1a Köchin weiterhelfen.
Bin jetzt auch wieder ansprechbar und entschuldige mich auf diesem Weg für das lange Untertauchen.
Ahoi!°


Schirnchen

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Wie versprochen der Nachtrag zum Schirnbesuch.
Da ich ja seit einigen Wochen stolzer Besitzer der Museumscard Frankfurts bin - diese bis jetzt aber noch nicht so wirklich ausgenutzt habe - sage ich nicht mehr Nein zu den Austellungen dieser Welt.
Das Bild hier und unten hat im übrigen nichts mit der Kunst an sich zu tun... muss man ja immer anmerken. Diese Schnappschüsse bilden lediglich die Herrentoilette ab. Wo seltsame Zeitgenossen anscheinend nicht damit zurecht kommen ein verbrettertes Pissoir vorzufinden. Wo eben jene Zeitgenossen mit Gewalt das kleine Holzlonstrukt entzwei hobeln.
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Aber das hat alles gar nichts mit der Kunst zu tun und daher snippe ich einfach hier
*snip*
In Rekordzeit aufgrund äußerer Zwänge schwurbelten Su und ich dann erst durch die Räume Wolfgang Bocks. Dort werden Filme mit einer Gesamtlänge von um die 3 Stunden gezeigt. Und ich denke, ich werde dort auch noch einmal zurückkehren.
Auch wenn mir mindestens zwei der Schnippsel eindeutig vom Sound her arg auf die Nerven gingen. Zu laut. Zu blechern. Zu hallig.
Der Hasen und der Boxerfilm sind auch für Besucher mit wenig Zeit zu empfehlen. Und sie sind lustig. Und man darf sich ruhig ein wenig Amusement gönnen, bevor die zweite Austellung mit Werken von Penck in Angriff genommen wird.
Dort ist nämlich Schluss mit lustig. Der Mann schuf zerrissene Kunst. Und in der Geballtheit... also Menge... schlug mir das ein wenig aufs Gemüt. Einfach zu viel.
Mag dem Penkfan eine Freude sein. Aber das bin ich ja nicht.
Es gibt durchaus einige nette Entdeckungen. In diesem Fall hat sich die Museumscard jedenfalls gelohnt.
Denn hätte ich dafür die normale Gebühr entrichtet... wahrscheinlich hätte ich mich ein wenig geärgert.
Alle Infos zu den beiden Ausstellung auf der Schirnwebsite. http://www.schirn-kunsthalle.de/



weekender review

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Nordisk ist nicht mehr das, was es einmal war.
Ist das nicht ein herrlich jammernder Anfang? Zja, nach einem Montag, wie diesem, der die gute Laune nicht in Eimerladungen sondern eher in Hütchendosis ausschank, geht das in Ordnung.
Damals, als wir noch zum Güterbahnhof gingen, nach Fechenheim oder an die Hanauer Landstrasse. Der Nordisk Club Abend war immer ein Garant für eine gute Sause.
Was aber an diesem Samstag auf uns zukam, das war eine ganz seltsame Mischung aus Chartsmucke, Frankfurter Next Topmodels und - man glaubt es kaum - Stripperinnen auf der Bar.
N. ist auch in dem Bild geschockt wie keine Zweite.
Dabei begann der Abend schnuckelig. D mit gelaserten Augen blinzelte mich von der Couch an, Maik und M. kamen mit 0.5 Bier. Was will man mehr?
Und letztlich schieb ich es mal auf unsere Grundstimmung, dass wir trotz der äußeren Umstände so lange blieben. Wir tanzten auf Billie Jean, Kiss und das komplette Justin Timberlake Repertoire. Tranken das ein oder andere Bier (mein Kopf dankte mir dafür... nicht) und freuten uns zumindest ob der ganzen Leute, die wir trafen.
Die N. Posse kam aus Richtung Sinkkasten angeradelt. Denn die dortige Ed Banger / Justice Party war dermassen angesagt, daß die Schlange vor dem Eingang für Sinkkastenverhältnisse überdimensional groß war.
Eines noch. Auto Teile Ungern. Zumindest was das Anrufen betrifft.
Was war denn sonst noch toll am Wochenende? Die Scampis vom Grill, der brät oder brutete oder wie auch immer. Die waren lecker.
Und ich hab's wieder geschafft, Nicl einen Monat und bezüglich seines Ausschlafens ausserdem einige Stunden zu früh zum Geburtstag zu gratulieren.
Na denn.
Da war auch noch die Ausstellung in der Schirn, die ich mit Su besuchte. Auf die komme ich die Tage noch.




pfingstenrückschau

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Pfingsten war schön.
Man konnte getrost die Warnungen des Wetterdiensts in die Tonne kloppen. Statt Sturm und Blitzen gab es Sonnenbrand am Samstag und immer noch viel Wärme am Sonntag.
Eierbecher aus den 30er-50ern... man mag es vielleicht nicht glauben... das mit den 30ern... aber apart anzusehen sind sie :)
Die Gutscheine vom Journal Frankfurt, die Andrea und ich letzte Woche mit dem Journal erstanden legten keinen tollen Auftakt hin. Denn von "Tapas 2 für 1 nach Auswahl" zu "Tapasplatte für 2 zum halben Preis" ist es doch ein kleiner Weg.... naja. So übel war der Teller nicht, doch werden wir das Café im Hof wohl nicht unbedingt zu unseren Top 10 Ausgehorten hinzufügen.
Samstag tingelten wir zu Radio X ins Atelier Frankfurt und Saap sowie der Rest der Crew rockten das Haus mehr als passabel.
Muss Martin unbedingt heute noch anrufen um zu erfahren, wie es im Tanzhaus weiter ging.
Mein Vater kredenzte 1A Spargel zu Rodgaupreisen und die gute Anja habe ich auch endlich mal wieder getroffen.
Was will man also mehr... Andrea, Sonne, Quittenmarmelade und Entspannung. Mehr kann man wirklich nicht wollen.
Diese Woche steht noch Josh Ottum in Darmstadt auf dem Programm... mannomann, da freue ich mich aber auch icon_smile


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